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Montag, 25. Januar 2016

J: Hackbällchen „Toskana“ mit Makkaroni

Hallo an alle Hobbyköche und -köchinnen!

Diese Nudelkombination ist wirklich super lecker und schnell zubereitet. Sie kann für wenige Personen oder für die ganze Familie zubereitet werden und bietet natürlich als Gericht noch diverse Kombinationsmöglichkeiten.

Lust auf Pasta? Dann ran an den Herd! Es wird sich lohnen!!!


Zutaten für 4 – 5 Personen:

500 g              Makkaroni
500 g              Hackfleisch (reines Rinderhack oder halb-halb)
1 EL                Senf
1 EL                Tomatenmark
                        Salz, Pfeffer, Paprikapulver
20 g                Haferflocken             
je 1                  rote und gelbe Paprika
250 g              Feta
1                      Chilischote
1 Dose            Tomatensoße stückig
 

Zubereitung:

Das Hackfleisch aus der Verpackung, mit Salz, Pfeffer, Paprikapulver, Senf, Tomatenmark und Haferflocken würzen und alles gut miteinander vermengen.

Dann ca. 18 – 20 kleine Hackbällchen daraus formen.

Eine Pfanne auf dem Herd mit etwas Pflanzenöl erhitzen und die Hackbällchen darin ca. 5 Minuten von allen Seiten anbraten.

Währenddessen die Paprika waschen, entkernen und in Würfel schneiden. Ebenso mit der Chilischote verfahren.

Anschließend Wasser zum Kochen bringen, salzen und die Makkaroni hineingeben. Diese brauchen etwa 7 - 9 Minuten je nach gewünschter Bissfestigkeit.

Zu den Hackbällchen werden nun die Paprikastücke gegeben, die nach etwa 3 – 4 Minuten durch die stückige Tomatensoße aus der Dose abgelöscht werden.

Den Fetakäse ebenfalls würfeln und zum Darüberstreuen auf den Tisch stellen.

Letztlich die Nudeln abgießen, in die Hackbällchen-Tomaten-Soße geben, Chiliwürfel darüber geben und miteinadner vermengen.


Wer Schärfe nicht mag oder nicht essen kann, lässt die Chili einfach weg. Ich habe bei meinen Nudeln noch Shiitake-Pilze mit dazu gepackt, einfach weil ich sie liebe und natürlich kann man auch statt Feta beispielsweise Parmesan oder anderen Reibekäse nutzen oder frische Kräuter darüber streuen.

Zubereitungszeit ca. 30 Minuten
 
Lasst sie euch schmecken! J
Eure Jacky
 

Samstag, 11. Juli 2015

J: Unser eigener Schrebergarten (4)

Hallo aus dem Schrebergarten!

Es ist doch schon wieder einige Zeit seit dem letzten Post vergangen und zwischenzeitlich kam die große Sahara-Hitzewelle zwischen zwei Regen- und Gewitterperioden.

ABER der Garten hat alles weitestgehend gut überstanden und es wächst und gedeiht alles! :-)

Deswegen wollten wir auch wieder mal ein Lebenszeichen von uns geben und die bisherigen Erfolge mit euch teilen…  Im Folgenden haben wir eine kleine Bildergalerie für euch zusammengetragen:

 
Bald werden die Tomaten rot werden… oder gelb oder orange, je nachdem was man für Sorten gepflanz hat natürlich. Bei uns ist alles vertreten. Die ersten kleineren Exemplare haben wir schon geerntet, aber die Tomatensaison geht ja jetzt auch erst richtig los. Und was man nicht alles mit Tomaten machen kann: Tomate-Mozzarella-Salat, Gazpacho, füllen und überbacken, Arrabiatasoße…… mmmh….

Und hier seht ihr unsere erste Zucchini-Ernte! Sie schmecken wirklich sehr gut und dafür, dass das Pflänzchen mal winzig gewesen ist und Mitte Mai (also vor rund 8 Wochen) erst ins Freiland durfte, gibt’s jetzt Vollgas! :-)

 
Ganz zu schweigen von dem Kürbis! Der ist förmlich explodiert und wuchtert nun über’s ganze Beet (was er aber auch darf!). Sogar die ersten kleinen Kürbisse hängen schon dran, brauchen aber noch etwas bis sie fertig sind… Kürbiszeit ist ja aber auch erst im Herbst.

 
Der Blumenkohl kommt doch besser als anfangs erwartet. Letztes Jahr hatte ich gar kein Glück mit ihm, dieses Jahr scheint ihm Klima und Standort besser zu gefallen. Die ersten Köpfe sind gebildet und dürfen nun noch etwas größer werden…

 
Die Kräuter haben sich wahnsinnig gut eingelebt und sind prächtig gewachsen. Nach anfänglichen Startschwierigkeiten bedingt durch Mrs. Wühlmaus, haben sie es aber jetzt krachen lassen und trotz dass wir regelmäßig ernten, um zuhause mit frischen Kräutern zu würzen, sehen sie aus, als würden sie still vor sich hin wachsen… hach, wie das duftet !

 
 
Last but not least noch die scharfen und milden Pflanzkübel-Chilis… Auch hier gibt es erste gut sichtbare Erfolge zu verbuchen, allerdings haben wir die noch nicht getestet, wissen also nicht, ob sie auch halten, was sie versprechen. Aber hierzu folgt der Test noch! ;-)

Nichtsdestotrotz werden mein Mann und ich nächste Saison ein wenig anders anpflanzen. Auch die blühenden Elemente, die wir hier vom Vorgänger übernommen haben, finden einen anderen Platz, da sie schlicht zu groß und buschig werden, um am Wegrand zu stehen. Aber sie finden dafür ein neues Plätzchen entlang des Zauns zum Nachbarn.

Da sich wirklich alle vier Bäume im Garten als Apfelbäume herausgestellt haben, wartet hier bereits im Herbst die größte Veränderung auf uns! Da mein Mann keine Äpfel verträgt (Allergie) und ich sie demnach so gut wie nicht verarbeiten kann, werden wir sie im Herbst leider weg machen… Einerseits tut es mir ja wahnsinnig leid für den Baum, andererseits wissen wir nicht, was wir sonst mit ihnen machen sollen. Sie sind schon zu groß und die Wurzeln zu stark, um sie z.B. in einen anderen Garten zu versetzen, aber wenn ich sie nicht nutzen kann, nehmen sie mir nur Platz weg.

Statt dessen kommen hier vier andere Säulenobst-Bäume zum Einsatz, die im Spätherbst, wenn die Blätter gefallen sind, gesetzt werden:

Säulenkirsche
Säulenzwetschge
Säulenaprikose
Säulenbirne

Da mein Mann und ich ja nicht eine ganze Gegend mit Obst versorgen wollen, sondern hauptsächlich für den Eigenbedarf anbauen, und nur begrenzt Platz haben, brauchen wir keine riesigen Bäume, die kiloweise Obst tragen, was dann zuhause schnell fault bzw. gar nicht in den Massen verzehrt werden kann, wie man es ernten kann.

Daher bietet sich in diesem Fall Säulenobst sehr gut an! Wer wiederum seine Familie über mehrere Generationen hinweg (also z.B. Kinder, Eltern, Großeltern) versorgen will und noch etwas an Freunde abgeben mag, für den eigenen sich „normal wachsende“ Obstbäume allerdings sehr viel besser!!!

In den nächsten Tagen hält zudem ein kleiner Fischteich Einzug in unseren Garten. Die Schale haben wir von benachbarten Kleingärtnern geschenkt bekommen, die ihren eigenen Teich um einiges vergrößert haben. Aber hier werden wir wahrscheinlich Fische erst im Frühjahr 2016 kaufen, da jedes Gewässer ersteinmal eine Flora und Fauna bilden muss, ehe Lebewesen darin überleben. Vielleicht siedelt sich ja aber ein Frosch von alleine an! :-)

Das sind erst einmal die News vom Kleingarten, der wirklich prächtig angelaufen ist!

Wir freuen uns schon auf die Herbst-Pflanzzeit und die Winterernte. In der Hinsicht ist Gärtnerei echt was feines!

Bis zum nächsten mal! *wink*
Eure Jacky