Hallo liebe Hobbybäckerinnen und -bäcker,
die folgenden Plätzchen sind mit mehreren Begriffen bekannt und meine Oma hat sie damals regelmäßig gemacht, auch unter'm Jahr, wenn jemand zu Kaffee zu Besuch kam.
Ich habe sie dieses Jahr das erste Mal gemacht und fand den Teig doch recht "matschig", weshalb sie wohl auch etwas platt bzw. große geworden sind. Aber egal - lecker sind sie trotzdem und das ist, was zählt! :-)
Viel Spaß beim Nachbacken!
Eine schöne Adventszeit...
Zutaten für ca. 25 Stück:
2 Eigelbe
140 g Margarine
70 g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
170 g Mehl
100 g Marmelade
Zubereitung:
Ofen auf 160° Ober-/Unterhitze vorheizen.
Dann zwei Eier trennen, denn das Eiweiß wird hierzu nicht benötigt.
Das Eigelb gemeinsam mit der Margarine, dem Zucker und Vanillezucker schaumig aufschlagen.
Die 170 g Mehl durch ein Sieb hinzu geben und alles miteinander zu einem Teig vermengen.
In Frischhaltefolie einwickeln und mindestens 1 Stunde im Kühlschrank kalt werden lassen.
Anschließend mit bemehlten Händen etwa 20 - 25 haselnussgroße Kügelchen formen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech setzen.
Mit dem Ende eines Kochlöffels oder der Fingerspitze eine Kuhle in die Mitte drücken.
In diese Kuhle dann Marmelade füllen (ich empfehle Samt & Fein oder kernlose und cremige Marmeladen!).
Die Engelsaugen / Husarenkrapfen in den vorgeheizten Ofen schieben und etwa 15 Minuten backen.
Anschließend abkühlen lassen und evtl. nochmal mit Puderzucker bestreuen.
Zubereitungszeit ca. 35 Minuten
Backzeit ca. 15 Minuten
Ich hoffe, sie sind euch gut gelungen. Natürlich kann man sie mit allerhand Marmelade oder Gelee füllen, je nach dem, was man mag. Was auch möglich wäre, ist eine Füllung mit Baisermasse (so ließen sich die nicht verwendeten Eiweiße auch weiterverarbeiten ;-)).
Seid kreativ und probiert es aus!
Viel Spaß, eure Jacky
Alles rund um den eigenen Obst- & Gemüseanbau im Garten und Zuhause, Haltbarmachen durch Einlegen & Einkochen, diversen Lebensmittelinformationen, leckeren Rezepten und Restauranttipps!
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Dienstag, 6. Dezember 2016
Montag, 4. Juli 2016
J: Selbstgemachte Erdbeermarmelade
Hallo an alle Hobbyköchinnen und
-köche,
(meine Empfehlung: Dr. Oetker Gelierzucker für Erdbeer Konfitüre)
Die Erdbeeren kurz unter kaltem Wasser abbrausen. Dann den
Strunk entfernen und halbiert oder geviertelt in einem Kochtopf geben.
was gibt es leckereres als frische,
saftig rote Erdbeeren? Ich sag’s Euch: NICHTS! J
Leider ist unsere diesjährige
Erdbeerernte im wahrsten Sinne des Wortes ins Wasser gefallen. Aufgrund des massiven
Regens sind die meisten Früchte angefault oder von Schnecken angefressen
worden, aber die wenigen Erdbeeren, die ich retten konnte, habe ich sofort zu
leckerer, selbstgemachter Marmelade eingekocht!
Fruchtaufstriche selbst herzustellen
ist so simple, dass das wirklich jeder schafft! Probiert es aus und ich
verspreche, selbstgemachte Marmeladen schmecken so viel besser als industriell
erzeugtes Massengut.
Zutaten für 2 Gläser Erdbeermarmelade:
500 g Erdbeeren
250 g Gelierzucker 2:1(meine Empfehlung: Dr. Oetker Gelierzucker für Erdbeer Konfitüre)
Zubereitung:
Die Erdbeeren kurz unter kaltem Wasser abbrausen. Dann den
Strunk entfernen und halbiert oder geviertelt in einem Kochtopf geben.
Auf kleiner Hitze die Erdbeeren unter Rühren erwärmen bis Saft
austritt und langsam zerkochen lassen (je nach dem wie fest die Erdbeeren sind,
kann das bis zu 20 Minuten dauern).
Zu guter letzt den Gelierzucker hinzufügen und etwa 3
Minuten sprudelnd aufkochen.
Heiß in saubere Gläser abfüllen und kurz auf den Kopf
drehen. Anschließend auskühlen lassen.
Zubereitungszeit
ca. 35 Minuten
Wer keine
Stückchen in der Marmelade möchte, kann die Erdbeeren vor Zugabe des
Gelierzuckers natürlich mit einem Stabmixer pürieren.
Wer außerdem
auch keine Kerne darin mag, gibt die pürierten Erdbeeren durch ein
feinmaschiges Sieb.
Mmmmh…. lecker!
*yammi*
Eure Jacky
Freitag, 28. August 2015
J: Mein Abnehm-Projekt (9)
Hallo an alle
Leidensgenossen und –genossinnen,
Grundsätzliche Infos:
Buchempfehlungen rund ums Thema:
Etiketten / Aufkleber:
http://de.dawanda.com/search?as=0&q=Etiketten+aufkleber
Einmachgläser und -flaschen zum Bestellen:
Kräuter-Zwiebel-Füllung) (ca. 719 kcal)
Abendessen: ½ Ofenkäse + 1 Stk. Zwetschgenkuchen (ca. 934 kcal)
Sonst. Getränke: ca. 2,5 Liter Wasser
Abendessen: Lamacun mit Dönerfleisch und Weichkäse (ca. 743 kcal)
Sonst. Getränke: ca. 2,5 Liter Wasser + 1 Dose Uludag Gazoz (ca. 116 kcal)
Abendessen: 6 Frühlingsrollen + Gelbes Thaicurry mit Reis + Gebackene
Banane (ca. 1.707 kcal)
Sonst. Getränke: ca. 2 Liter Wasser + 0,4 Liter Litschisaft (ca. 220 kcal)
gesüßt (ca. 554 kcal)
Abendessen: Spinatauflauf mit Cheesy Crust (ca. 904 kcal)
Sonst. Getränke: ca. 2,5 Liter Wasser
Sonst. Getränke: ca. 1 Liter Wasser + 3 x Malzbier 0,33 L (ca. 514 kcal)
+ 1 x alkoholfreies Weizenbier hell (ca. 115 kcal)
Nachmittags: 4 Stk. Zwetschgenkuchen (ca. 1.336 kcal)
Sonst. Getränke: ca. 1 Liter „PFANNER Roter Tee“ + 1 x Malzbier 0,33 L (ca. 171 kcal)
700 ml Wasser
700 g Kristallzucker
2x Limette (saft davon)
1 kg Gelierzucker 2:1
2 EL Cointreau (oder Grand Manier)
200 g (brauner) Zucker
1 TL Zimt
½ Zitrone davon Schalenabrieb
was gibt es
schöneres als in den Keller zu gehen, wo womöglich eine freistehende
Gefriertruhe oder ein Gefrierschrank und ein Regal stehen, das vollgepackt ist
mit selbstgemachten Sachen?
Gesunde und ausgewogene
Ernährung fängt mit den richtigen Lebensmitteln an und wer z.B. einen Garten
oder einen Balkon mit Nutzpflanzen begrünt, der kann davon vieles herstellen,
dass mehr BIO gar nicht sein kann und dank der Eigeninitiative können eben auch
ungesunde Geschmacksverstärker, Zusatzstoffe, Konservierungsmittel und
Zuckerzusätze vermieden werden, die meistens dafür verantwortlich sind, wenn zu
viele Pfunde auf den Hüften zurück bleiben.
Und Einmachen
oder Einkochen ist zudem auch noch so einfach und macht Spaß! :-)
Im Folgenden
habe ich euch erst einmal ein paar Websites zusammengestellt, auf denen ihr
allerlei Zubehör dazu findet. Klickt einfach auf die aufgelisteten Worte und
ihr werdet automatisch weitergeleitet!
Grundsätzliche Infos:
Buchempfehlungen rund ums Thema:
(meine persönliche Empfehlung: „Die Einkoch Bibel“ von Ulrich Jakob Zeni
!)
Etiketten / Aufkleber:
http://de.dawanda.com/search?as=0&q=Etiketten+aufkleber
Einmachgläser und -flaschen zum Bestellen:
1) http://www.glas-werksverkauf.de/einmachglaeser-fuer-schraubdeckel/?gclid=CJOzlJjLtMcCFS7KtAodk5kFWg
Im Anschluss
an meine kulinarische Woche findet ihr dann noch 3 ganz einfache Rezepte! :-)
Gewicht 17.08. 76,2 kg
Gewicht 24.08. 76,4 kg
Montag – Tag 43
Frühstück: Kaffee mit Milch (ca. 55 kcal)
Mittagessen: „Kärntner Nudeln“ (Nudeln aus Kartoffelteig gefüllt mit
Kartoffelbrei-Kräuter-Zwiebel-Füllung) (ca. 719 kcal)
Abendessen: Ruccola-Salat mit Ziegenbackkäse
(ca. 410 kcal)
Sonst.
Getränke: Heiße Zitrone (ca. 33
kcal)
Kalorien: 1.217 kcal C
„Sport“: 7.655 Schritte (ca. 4,97
km)
ca. 45 Minuten Horseriding + Versorgung
(Stall misten, putzen etc.)
Dienstag – Tag 44
Mittagessen: „Maggi“ Ein Teller Ravioli
Bolognese (ca. 299 kcal)
Nachmittags: 1 Apfel (ca. 104 kcal)Abendessen: ½ Ofenkäse + 1 Stk. Zwetschgenkuchen (ca. 934 kcal)
Sonst. Getränke: ca. 2,5 Liter Wasser
Kalorien: 1.337 kcal C
„Sport“: 7.549 Schritte (ca. 4,62
km)
Mittwoch – Tag 45
Frühstück: Kaffee mit Milch (ca. 55 kcal)
Mittagessen: 2 Stk. Zwetschgenkuchen + 1 Apfel (ca. 772 kcal)Abendessen: Lamacun mit Dönerfleisch und Weichkäse (ca. 743 kcal)
Sonst. Getränke: ca. 2,5 Liter Wasser + 1 Dose Uludag Gazoz (ca. 116 kcal)
Kalorien: 1.686 kcal D
„Sport“: 9.863
Schritte (ca. 6,74 km)
Donnerstag – Tag 46
Frühstück: Kaffee mit Milch (ca. 55 kcal)
Mittagessen: Tomate-Mozzarella-Salat + 2 Sch.
Dinkelvollkornbrot (ca. 702 kcal)Abendessen: 6 Frühlingsrollen + Gelbes Thaicurry mit Reis + Gebackene
Banane (ca. 1.707 kcal)
Sonst. Getränke: ca. 2 Liter Wasser + 0,4 Liter Litschisaft (ca. 220 kcal)
Kalorien: 2.054 kcal D
„Sport“: 12.036 Schritte (ca. 8 km)
Freitag – Tag 47
Frühstück: Kaffee mit Milch (ca. 55 kcal)
Mittagessen: ca. 500 g Tomaten + Cornflakes mit 1,5% Milch und ca.
10g Zucker gesüßt (ca. 554 kcal)
Abendessen: Spinatauflauf mit Cheesy Crust (ca. 904 kcal)
Sonst. Getränke: ca. 2,5 Liter Wasser
Kalorien: 1.513 kcal C
„Sport“: 13.566 Schritte ( ca. 8,98
km)
ca. 45 Minuten Horseriding + Versorgung
(Stall misten, putzen etc.)
Samstag – Tag 48
Frühstück: Kaffee mit Milch (ca. 55 kcal)
Abendessen: Linguine in Weißwein-Tomatensoße mit Scampi (ca. 921
kcal)Sonst. Getränke: ca. 1 Liter Wasser + 3 x Malzbier 0,33 L (ca. 514 kcal)
+ 1 x alkoholfreies Weizenbier hell (ca. 115 kcal)
Kalorien: 1.605 kcal D
„Sport“: 6.985 Schritte ( ca. 4,87
km)
ca. 45 Minuten Horseriding + Versorgung
(Stall misten, putzen etc.)
Sonntag – Tag 49
Frühstück: Kaffee mit Milch (ca. 55 kcal)
Mittagessen: Spinatauflauf mit Cheesy Crust (ca.
904 kcal)Nachmittags: 4 Stk. Zwetschgenkuchen (ca. 1.336 kcal)
Sonst. Getränke: ca. 1 Liter „PFANNER Roter Tee“ + 1 x Malzbier 0,33 L (ca. 171 kcal)
Kalorien: 2.466 kcal D
„Sport“: 6.595 Schritte ( ca. 4,25
km)
Und nun
findet ihr noch drei clevere und einfache Rezepte… a) für einen leicht
herzustellenden Sirup, b) für eine lecker-fruchtige Marmelade und c) schmackhaft-fruchtiges
Apfelmus.
1 kg schwarze
Johannisbeeren
1 x Limette
(Saft davon)700 ml Wasser
700 g Kristallzucker
Die Beeren
vom Stängel befreien und in einem Topf mit dem Limettensaft zusammen auf 40°
Grad erwärmen. Dann mit einem Kochlöffel oder einem Pürreestampfer zerdrücken.
Diese Masse dann komplett auskühlen lassen und anschließend durch ein feines
Sieb oder Küchentuch abgießen, sodass Schalen- und Kernerreste abgesiebt
werden. Den Saft selbstverständlich auffangen und mit 700 ml Wasser strecken.
Den Zucker dazu geben und den Saft auf 85° Grad erwärmen, bis sich der Zucker
gut aufgelöst hat. Heiß in Flaschen füllen, verschließen und liegend auskühlen
lassen.
2.) Rote Johannisbeer-Brombeer-Marmelade
1 kg Brombeeren
1 kg Rote Johannisbeeren2x Limette (saft davon)
1 kg Gelierzucker 2:1
2 EL Cointreau (oder Grand Manier)
Die
Brombeeren und Johannisbeeren mit dem Limettensaft aufkochen und leicht wallend
ca. 10 Minuten köcheln lassen. Anschließend den Cointreau und den Gelierzucker
hinzugeben und für weitere 5 Minuten köcheln lassen bis sich der Zucker
aufgelöst hat.
Die heiße
Konfitüre sofort in saubere Gläser abfüllen (möglichst voll mit wenig Luft
zwischen Marmelade und Deckel) und die Gläser rasch verschließen. Auskühlen
lassen und fertig!
1 kg geschälte und in Spalten
geschnittene Äpfel
200 ml Wasser200 g (brauner) Zucker
1 TL Zimt
½ Zitrone davon Schalenabrieb
Die
Apfelspalten mit 200 ml Wasser weich kochen und anschließend mit dem Pürierstab
zu Brei zerkleinern. Zu diesem die restlichen Zutaten hinzugeben und alles für
etwa 10 – 15 Minuten köcheln lassen. Zwischenzeitlich immer wieder umrühren!
Dann das heiße Mus in Gläser füllen, verschließen und auskühlen lassen.
Alles stets
dunkel und kühl lagern und nach Öffnung im Kühlschrank lagern und zeitnah
aufbrauchen! :-)
Der Post der zehnten
Woche wird dann mit „ernährungsbedingte
Erkrankungen“ gespickt sein.
Viele liebe
Grüße,
eure Jacky
P.S.:
Entschuldigt die Post-Verspätung, ich war krankheitsbedingt etwas „unfähig“…
Labels:
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Donnerstag, 6. August 2015
J: Einmachen & Einkochen
Hallo an alle
Hobbygärtner und –gärtnerinnen,
die ersten
Ernten sind eingefahren und mussten logischerweise auch verarbeitet werden. Da
mein Mann und ich uns entschlossen haben dieses Jahr zu Weihnachten
hauptsächlich Selbstgemachtes zu verschenken, hat sich das auch angeboten.
Daher fanden
Schwarze, sowie Rote Johannisbeeren und Brombeeren bereits Verwendung.
Wir haben
daraus selbstgemachten Johannisbeer-Sirup zum Verdünnen gemacht, Kompott und
Marmelade.
Das nächste
Projekt gibt die Verarbeitung eines Kürbis. Natürlich wird klassisch eine
Kürbiscreme-Suppe daraus gezaubert, aber bei über 6 kg Kürbis bleibt noch genug
für andere Projekte, wie beispielsweise
Aprikosen-Kürbis-Marmelade
süß-sauer
eingelegter Kürbis
Außerdem
startet nun die Tomatenzeit, was sich anbietet um leckeren Tomatenketchup,
Tomatensoße oder getrocknete Tomaten in Öl selber herzustellen und einzulagern.
Alles
eingekochte und eingelegte kann man sehr gut über mehrere Monate bis hin zu
über einem Jahr aufheben und verwenden (auch ohne Konservierungsmittel aus der
chemischen Herstellung), wenn sie kühl und dunkel (z.B. im Keller) gelagert
werden.
Ab dem Anbruch sollte es dann – wie bei jedem anderen Lebensmittel auch – im Kühlschrank aufbewahrt und zeitnah verzehrt werden.
Die letzten
Zucchini werden ebenfalls noch geerntet werden können und auch hier habe ich
mir überlegt, ein wenig was haltbar zu machen (nach mehreren Wochen
Zucchini-Ernte hat man irgendwann keinen Appetit mehr darauf! ^^).
Hierbei
dachte ich an eingelegte gegrillte Zucchini in Chili-Öl, sowie ein
Zucchini-Paprika-Chutney.
Die Rezepte kommen nun nach und nach online, damit auch ihr bei Begärtnerung von Balkon oder Garten eure Ernte haltbar machen könnt und nicht in den Zugzwang kommt etwas wegwerfen zu müssen.
Ein Buch kann
ich dazu wirklich äußerst empfehlen:
Bis zum
nächsten Mal aus dem Garten! *wink*
Eure Jacky
Dienstag, 24. Februar 2015
J: Zebrakuchen pink-weiß
Liebe Hobbybäcker und -bäckerinnen,
300 g Zucker
180 ml Öl
ca. ½ - ¾ L Soja-Milch
¼ L Mineralwasser
1 Pck. Backpulver
1 gemahlene Vanille (oder Vanilleextrakt)
2 EL Kakao
2 – 3 EL Erdbeer- oder Himbeermarmelade
Prise Salz
je 1 Fl. schwarze und pinke Lebensmittelfarbe
80 g Zucker
500 ml Milch
1 Pck. Vanille- oder Schokopudding
1 Pck. schwarzes Fondant
Stellt den Ofen schonmal an und lasst ihn auf 180° C Ober-/Unterhitze vorheizen. Nehmt dann eine Springform (Ø 26 – 28 cm) zur Hand und fettet diese großzügig ein.
Auskühlen ca. 2 – 3 Stunden (nach dem Backen) + ½ - 1 Stunden (nach Buttercreme)
Gesamtzeit ca. 5 - 6 Stunden
hier kommt diesmal eine zeitaufwendige Herausforderung! Ich habe den
Kuchen eigentlich durch Zufall entdeckt und musste ausprobieren, ob das auch
wirklich so funktioniert.
Wollt ihr es auch ausprobieren?
Ist auf alle Fälle und garantiert der Hingucker auf jeder Party und
super variabel! ;-)
Zutaten:
Für den
Kuchen:
650 g Mehl300 g Zucker
180 ml Öl
ca. ½ - ¾ L Soja-Milch
¼ L Mineralwasser
1 Pck. Backpulver
1 gemahlene Vanille (oder Vanilleextrakt)
2 EL Kakao
2 – 3 EL Erdbeer- oder Himbeermarmelade
Prise Salz
je 1 Fl. schwarze und pinke Lebensmittelfarbe
Für die Buttercreme:
250 g weiche Butter
(Zimmertemperatur)80 g Zucker
500 ml Milch
1 Pck. Vanille- oder Schokopudding
Für die Verzierung:
1 Pck. weißes Fondant1 Pck. schwarzes Fondant
Zubereitung:
Stellt den Ofen schonmal an und lasst ihn auf 180° C Ober-/Unterhitze vorheizen. Nehmt dann eine Springform (Ø 26 – 28 cm) zur Hand und fettet diese großzügig ein.
Mischt anschließend alle trockenen Zutaten für den Kuchen zusammen
(Mehl, Zucker, Backpulver, Prise Salz).
Achtung: Vanille, Kakao und Marmelade werden erst später zur Färbung
genutzt!!!
Die trocknen Zutaten nun mit dem Öl, dem Mineralwasser und der Sojamilch
zu einem zähflüssigen Teig vermischen. Ggf. durch Sojamilch oder Zugabe von
Mehl die gewünschte Zähflüssigkeit korrigieren.
Den Teig dritteln!
Erstes Drittel durch die Zugabe des Kakaopulvers und der schwarzen
Lebensmittelfarbe dunkeln.
Das zweite Drittel mit 2-3 EL Erdbeer- oder Himbeermarmelade und pinker
Lebensmittelfarbe einfärben.
Im letzten Drittel wird nur die gemahlene Vanille / das Vanilleextrakt
zugefügt und miteinander vermischt.
Nun abwechselnd hellen, pinken und schwarzen Teig genau in die Mitte
geben und so lange wiederholen bis alle drei Drittel komplett aufgebraucht
sind.
Den Kuchen nun für etwa eine dreiviertel Stunde (45 Minuten) auf
mittlerer Schiene in den vorgeheizten Backofen schieben. Ihr könnt z.B. mit
einem Edelstahlstäbchen den Gargrad des Kuchenteigs kontrollieren, bevor ihr
ihn später heraus holt.
Löst den Kuchen von der Springform und stellt ihn z.B. auf einen
Ofenrost, sodass von allen Seiten Luft dran kommt. Lasst ihn nun gut abkühlen!
Für die Buttercreme muss der Kuchen komplett erkaltet sein!
Ihr könnt gleich nach Herausnehmen des Kuchens jedoch schon mit einem
Bestandteil der Creme anfangen, der auch abkühlen muss – nämlich dem Pudding!
Dafür etwa 450 ml kalte Milch mit 80 g Zucker auf den Herd stellen und
aufkochen lassen. In die übriggebliebenen 50 ml kalte Milch kann schonmal das
Puddingpulver eingerührt werden.
Sobald die Milch sprudelnd aufkocht, von der Herdplatte nehmen, diese
ausstellen und das zähflüssige Milch-Pulver-Gemisch unterrühren. Sofort den
Vanillepudding mit Frischhaltefolie abdecken! Diese direkt auf die Puddingmasse
drücken, sodass sich keine Haut bilden kann und dann den Pudding ebenfalls
auskühlen lassen.
Die Butter könnt ihr zu diesem Zeitpunkt ruhig schon aus dem Kühlschrank
holen. Sie sollte bei Verarbeitung weich sein und Zimmertemperatur haben.
Etwa 2-3 Stunden später wäre der optimale Zeitpunkt, um den Kuchen
fertigzustellen. Solltet ihr es nicht eilig haben, lasst ihn über Nacht stehen
und macht am nächsten Tag weiter.
Gebt die Butter in eine Schüssel und zerdrückt sie mit einer Gabel. Dann
löst die Frischhaltefolie vom Pudding und gebt ihn mit in die Rührschüssel, ehe
ihr miteinem Schneebesen oder der elektronischen Variante (den Handrührgerät)
die beiden Komponenten gut miteinander verrührt.
Teilt den Kuchen waagrecht mittig und setzt sicherheitshalber den
Tortenring nochmal drumherum. Nun legt die obere Teighälfte bei Seite und gebt
eine dünne Schicht Buttercreme darauf (~ 0,5 cm).
Legt den Kuchendecken wieder darauf und drückt ihn gut an. Dann verteilt
ihr auch darauf Buttercreme, bis der Kuchen gleichmäßig dick und möglichst
gerade aussieht. Diese Buttercreme-Füllung streckt den Kuchen und ebnet seine
Form für das spätere Überziehen mit dem Fondant.
Streicht die Buttercreme mit Hilfe eines Löffels oder Schabers möglichst
glatt, löst den Tortenring wieder und streicht auch die Seiten des Kuchen
komplett ein, sodass er eine einheitliche Buttercremeummantellung erhält. Dann
stellt den Kuchen für eine halbe Stunde bis Stunde in den Kühlschrank, damit
die Buttercreme fest werden kann.
Den weißen Fondant auf einer gefetteten Unterlage ausrollen, z.B. über
ein Nudelholz legen und damit über den Kuchen legen. Streicht den Fondant erst
oben glatt, dann an den Seiten hinunter. Gut festdrücken und auf die Falten
achten!
Anschließend den schwarzen Fondant ausrollen und Zebrastreifen
ausstechen oder per Hand ausschneiden und auf den weißen Fondant drapieren.
Gern mit dem übriggebliebenen schwarzen Fondant ein Band oder kleine Bällchen
formen und um den Rand legen, das rundet diesen netter und gleichmäßiger ab.
Zubereitungszeit ca. 1 Stunde
Backzeit ca. 45 MinutenAuskühlen ca. 2 – 3 Stunden (nach dem Backen) + ½ - 1 Stunden (nach Buttercreme)
Gesamtzeit ca. 5 - 6 Stunden
Es war anstrengend, es war langwierig, aber es hat sich gelohnt!
E voilá: Mein Zebrakuchen pink-weiß!
Gutes Gelingen!
Eure
Jacky
Montag, 9. Februar 2015
J: Gefüllte Blätterteigherzen
Hallo an alle Hobbybäcker und –bäckerinnen!
Zugedeckt ca. 45 Minuten in die Gefriertruhe.
Hier folgt eine rafinierte Idee, die den Sonntagskuchen vielleicht
gelegentlich ersetzen könnte! Mit wenig Zutaten gelingt so ein schnelles
Stückchen für den Familienbesuch. Natürlich wäre das auch perfekt für einen
Kindergeburtstag oder einen Polterabend!
Viel Spaß!
Zutaten:
1 Rolle Blätterteig
(270g)
75 g Fruchtaufstrich
(Geschmack je nach Belieben)
Zubereitung:
Blätterteig auf leicht bemehlter Arbeitsfläche ausrollen und ggf. mit
dem Nudelholz noch etwas größer ausrollen (ca. 30 x 42 cm).
Die Außenseiten mit Fruchtaufstrich bestreichen, aber die Mitte frei
lassen oder nur hauchdünn bestreichen.
Jede Längsseite ca. 3 x nach innen
einrollen, bis mittig noch ein schmaler Streifen frei ist.
Eine der entstandenen Teig-Marmeladen-Rollen mit Wasser einpinseln und
auf die andere Teigrolle legen. Leicht andrücken, dabei den entstandenen
unteren Knick etwas zusammendrücken (das ergibt später die Herzspitze).
Zugedeckt ca. 45 Minuten in die Gefriertruhe.
Angefrorene Rolle aus der Gefriertruhe nehmen, ca. 5 Minuten antauen
lassen und dann in knapp 1 cm dicke Scheiben schneiden.
Teigherzen mit etwas Abstand auf mit Backpapier ausgelegte Bleche legen.
Nacheinander im vorgeheizten Backofen (E-Herd: 200 °C). ca. 15 Minuten backen.
Herausnehmen und auf den Blechen auskühlen lassen.
Zubereitungszeit
ca. 25-30 Minuten
Ruhezeit ca.
45 Minuten
Hoffentlich gutes Gelingen!
Eure
Jacky
Labels:
Blätterteig,
einfach,
gebacken,
Herzen,
Kaffeetafel,
Marmelade,
schnell,
süß,
warm
Montag, 14. Juli 2014
S: Blaubeer-Kirsch-Marmelade
Am Wochenende habe ich mich noch
mal dran gemacht ein bisschen Marmelade zu kochen. Da die Kirschen jedoch
geschmacklich nicht ganz so intensiv waren, dachte ich mir da muss etwas mehr
Pepp rein. Und da ich noch eine Schale Blaubeeren hatte, kamen diese spontan in
den Topf. Und was soll ich sagen, die Blaubeer-Kirsch-Marmelade ist die Wucht!
Besonders lecker auf Pfannkuchen oder Waffeln. Ich weiß jetzt schon, dass die Gläschen nicht
lange halten werden. *jammy*
Zutaten (ca. 450-500 ml):
550 g Kirschen (entkernt)
250 g Blaubeeren
500 g Gelierzucker
1 Limette
Zubereitung:
Die Kirschen entkernen und
gründlich waschen. Die Blaubeeren vorsichtig waschen und abtropfen lassen.
Einen hohen Topf aufstellen und langsam erhitzen. Zuerst die Kirschen
hineingeben und kurz erhitzen lassen, dann die Blaubeeren dazugeben. Ein
Päckchen 2:1 Gelierzucker dazugeben und alles gut vermengen. Auf die Temperatur
aufpassen, damit der Zucker nicht anbrennt. Er sollte schön langsam schmelzen.
Den Saft einer Limette oder wer es etwas saurer mag auch den Saft von zweien
dazugeben. Das Obst gründlich durchrühren bis der ganze Zucker sich aufgelöst
hat. Nun mit einem Pürierstab das Obst vorsichtig pürieren. Hier kommt es auf
euren Geschmack an, mögt ihr kleinere Stückchen in der Marmelade, dann püriert
das Obst nicht vollständig durch. Ansonsten so fein wie möglich pürieren und im
Zweifelsfall das Püree noch einmal durch ein Sieb drücken.
Ich jedoch mag es,
wenn die Marmelade etwas gröber ist. Das Obstpüree nun eine gute Viertel- bis Halbestunde köcheln lassen. Dabei immer wieder umrühren damit nichts
ansetzt.
In sterile Gläser die Marmelade heiß
und sauber abfüllen. Sofort verschließen und für 10min. auf den Kopf stellen,
danach sollte es wirklich fest verschlossen sein und die Marmelade hält sich
für ein paar Monate (was aber bei dem leckeren Geschmack eher unwahrscheinlich
ist).
eure snoopy
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