Hallo liebe Hobbyköchinnen und -köche,
mit Gewürzmischungen machen viele Firmen ziemlich viel Geld, dabei ist es so simpel und sehr viel kostengünstiger diese selbst herzustellen. In einem Glas verschlossen halten sie sich lange und eigenen sich ebenfalls zum Verschenken.
Im folgenden möchte ich euch die ein oder andere Mischung vorstellen, die nicht nur im Winter, sondern auch später wieder zur Grillsaison hervorragend geeignet ist.
Auf den derzeit stattfindenden Weihnachtsmärkten gibt es zudem häufig Gewürzstände, welche die Einzelzutaten in größerer Menge für günstiges Geld oder 3-für-2-Angebote vermarkten. Haltet die Augen offen!
Klassisches Barbecue-Gewürz
4 TL naturreines, grobes Meersalz
2 TL reines Chilipulver
2 TL Vollrohrzucker
2 TL Knoblauchpulver
2 TL Paprikapulver
1 TL Selleriesamen-Gewürz
1 TL gemahlene Kreuzkümmelsamen
1/2 TL frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
Steakhouse-Gewürzmischung
2 TL schwarzer Pfeffer
2 TL Senfkörner
2 TL Paprikapulver
1 TL Knoblauchpulver
1 TL naturreines grobes Meersalz
1 TL Vollrohrzucker
1/4 TL reines Chilipulver
Spareribs-Gewürz
2 TL reines Chilipulver
2 TL frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
2 TL naturreines, grobes Meersalz
2 TL gemahlene Kreuzkümmelsamen
2 TL getrockneter Oregano
1 TL Knoblauchpulver
Karibik-Würzmischung
1 EL Vollrohrzucker
1 EL Knoblauchpulver
1 EL getrockneter Thymian
2 1/2 TL naturreines, grobes Meersalz
3/4 TL frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
3/4 TL gemahlener Piment
Asiatische Gewürzmischung
2 EL Paprikapulver
2 TL naturreines, grobes Meersalz
2 TL gemahlene Koriandersamen
2 TL chinesischs Fünf-Gewürze-Pulver
1 TL Ingwerpulver
1/2 TL gemahlener Piment
1/2 TL Cayennepfeffer
Espresso-Gewürzmischung
2 EL grob gemahlene Espressobohnen
2 TL naturreines grobes Meersalz
1 TL Vollrohrzucker
1/4 TL frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
1/2 TL Knoblaucpulver
Hähnchen- und Fisch-Gewürz
4 TL Zwiebelpulver
4 TL Knoblauchpulver
1 EL naturreines, grobes Meersalz
2 TL Chilipulver
2 TL frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
Viel Spaß beim Mischen, Abfüllen und Verschenken!
Nachfolgend findet ihr noch ein paar Links, die euch zu Gewürzdöschen führt, die ihr käuflich erwerben könnt und worin sich eure Mischungen gut beschriftet lange halten.
Kleine Gewürzdose (ca. 35 g Inhalt)
https://www.amazon.de/Gew%C3%BCrzdosen-Aromadeckel-stapelbar-inkl-12-Etiketten/dp/B00DEI5QL8
Große Gewürzdose (ca. 75 - 80g Inhalt)
https://www.amazon.de/Gew%C3%BCrzdosen-Aromadeckel-Streueins%C3%A4tze-stapelbar-Etiketten/dp/B00DEI5HJO/ref=pd_cp_201_1?_encoding=UTF8&psc=1&refRID=PWQHTN6M126YFBR1W36V
Gewürzgläser mit Bügelverschluss in verschiedenen Größen (60 / 140 / 250 ml)
https://www.amazon.de/dp/B01LZLML5T?psc=1
Mini-Glasfläschen mit Korken in verschiedenen Größen (8 / 10 / 12 / 14 ml)
https://www.amazon.de/Alsino-Glasfl%C3%A4schchen-Flaschen-Schnapsflaschen-Sandfl%C3%A4schchen/dp/B00ZFYO5FC/ref=pd_sim_sbs_201_7?_encoding=UTF8&psc=1&refRID=D2SEHK8Z3KTN3X7KWQWD
Schenken soll von Herzen kommen und Freude machen...
Denkt immer daran, Weihnachten ist das Fest der Liebe...
Viel Spaß und schöne Tage,
eure Jacky
Alles rund um den eigenen Obst- & Gemüseanbau im Garten und Zuhause, Haltbarmachen durch Einlegen & Einkochen, diversen Lebensmittelinformationen, leckeren Rezepten und Restauranttipps!
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Mittwoch, 21. Dezember 2016
Dienstag, 22. März 2016
J: Lachsfilet auf einem Blattspinat-Mandel-Bett
Hallo an alle,
1 TL Butter
2 EL Mandelsplitter oder gehobelte Mandeln
Salz, Pfeffer, Muskatnuss
1 Zitrone (alternativ Zitronenkonzentrat)
eure Jacky
Karfreitag steht
vor der Tür und traditionell wird in christlichen Haushalten an diesem Tag
Fisch gegessen, weil der Fisch eines der ältesten Symbole ist, mit dem sie sich zu
erkennen geben. Das Wort "Fisch" heißt auf griechisch
"Ichthys". Das sind die Anfangsbuchstaben von "Iesos Christos
Theou Yios Soter". Auf deutsch: "Jesus Christus, Gottes Sohn, Retter".
Auch wenn ich
nicht sonderlich religiös erzogen wurde, so ist es bei uns tatsächlich auch
Brauch am Kreuzigungstag Christi Fisch zu essen.
Um euch zu
zeigen, wie lecker das sein kann, möchte ich euch folgendes Rezept vorstellen.
Zutaten für 2 Personen:
2 Lachsfilets
à 125 g
500 g Blattspinat (tiefgefroren)1 TL Butter
2 EL Mandelsplitter oder gehobelte Mandeln
Salz, Pfeffer, Muskatnuss
1 Zitrone (alternativ Zitronenkonzentrat)
Zubereitung:
Den Blattspinat
in einem Topf langsam erhitzen. Das ausgetretene Wasser vorsichtig abgießen und
das grüne Gemüse mit einem Teelöffel Butter, sowie den Mandelsplittern, etwas
Salz, Pfeffer und Muskatnuss abschmecken.
Den Lachs unter
kaltem Wasser abwaschen, mit Küchenpapier abtupfen und in eine Pfanne mit
heißen Fett (z.B. Pflanzenöl oder Cremefine) geben. Je nach Dicke der Filets
auf beiden Seiten etwa 1 – 2 Minuten braten und erst würzen, wenn der Fisch anschließend
aus der Pfanne genommen wird (die Gewürze verbrennen sonst bei der hohen Hitze
und können nicht in den Fisch einziehen).
Den Blattspinat
auf den Tellern wie ein Bett für den Lachs drapieren und diesen schließlich
oben drauf legen.
Hierzu passt
hervorragend Meerrettich und Zitrone.
Kalorienarm,
eiweßreich, reich an Omega-3-Fettsäuren und Eisen und suuuuper lecker!
Zubereitungszeit
ca. 20 - 30 Minuten
Guten Appetit
und
ein frohes
Osterfest,eure Jacky
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Mandeln,
Meerrettich,
Zitrone
Mittwoch, 20. Januar 2016
J: Gegrilltes Lachssteak mit Erbsenpüree und Wildreis
Hallo an alle Hobbyköche und -köchinnen!
1/2 Beutel Püreepulver
3 – 4 EL Créme Fraîche oder Créme Légère
1 Kochbeutel Wildreis
Salz, Pfeffer
Öl zum Braten
In einem Topf Wasser zum Kochen bringen, salzen und den Kochbeutel Reis
hinein geben. Hitze reduzieren und leicht köchelnd ca. 10 - 13 Minuten (je nach Reissorte) garen lassen.
Guten Appetit…
Unser Supermarkt hatte Lachssteaks im Angebot und da musste ich einfach
zuschlagen! Man kann mit Lachs so viel tolle Sachen machen und es muss nicht
immer ein Filet sein.
Da Lachs sehr viele wichtigen Vitamine (E, B1, B2, B6, B12 und C), sowie
die guten Omega-3 Fettsäuren und Mineralstoffe wie Kaliuim, Zink oder Jod
enthält, darf er ohne Gewissensbisse geschlemmt werden.
Zutaten für 2 Personen:
2x 150 g Lachssteak
300 g Erbsen (tiefgefroren)1/2 Beutel Püreepulver
3 – 4 EL Créme Fraîche oder Créme Légère
1 Kochbeutel Wildreis
Salz, Pfeffer
Öl zum Braten
Zubereitung:
In einem Topf Wasser zum Kochen bringen, salzen und den Kochbeutel Reis
hinein geben. Hitze reduzieren und leicht köchelnd ca. 10 - 13 Minuten (je nach Reissorte) garen lassen.
Währenddessen in einem anderen Topf Wasser zum Kochen bringen und die
tiefgefrorenen Erbsen etwa 5 Minuten darin garen. Abschütten und mit einem
Pürierstab und unter der Zugabe von Créme Fraîche / Créme Légère und Püreepulver cremig
pürieren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Eine Grillpfanne auf dem Herd mit 1 – 2 EL Pflanzenöl erhitzen und die
Lachssteaks hinein geben. Je nach Dicke der Lachssteaks von beiden Seiten etwa
4 – 6 Minuten braten bis man diese schönen Grillstreifen der Pfanne auf dem
Fleisch des Fisch sieht.
Nun kann angerichtet und geschlemmt werden!
Guten Appetit…
Zubereitungszeit
ca. 25 – 35 Minuten
Bis zum nächsten Mal,
eure Jacky
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warm,
Wildreis
Donnerstag, 10. September 2015
J: Seelachsfilet mit marinierter Zucchini an Schafskäsedip
Hallöchen an alle!
5 EL natives Olivenöl extra
3 EL heller Balsamico- oder Weißweinessig
1 Chili-Schote
1 – 2 EL Blütenhonig
150 g Naturjoghurt 1,5 %
100 g Feta/Schafskäse (z.B. „Patros leicht“)
2 EL Zitronensaft
Salz, Pfeffer
Zubereitungszeit ca. 25 - 30 Minuten
Dieses wirklich leckere Rezept habe ich zum Teil – man höre und staune –
aus dem ALDI SÜD Wochenangebot… Ein klein wenig abgewandelt und mit Fisch als
Beilage aufgepeppt, wollte ich es euch nicht vorenthalten.
Schmeckt wirklich wahnsinnig lecker, ist kalorienarm, leicht und schnell
zubereitet. Auch ein Hit für auf den Grill.
Ich hoffe, es schmeckt euch genauso gut wie uns…
Gutes Gelingen!
Zutaten (für 2
Personen):
2 Stk. Seelachsfilet à
ca. 250 – 300 g
1 – 2 Zucchini (je
nach Größe)5 EL natives Olivenöl extra
3 EL heller Balsamico- oder Weißweinessig
1 Chili-Schote
1 – 2 EL Blütenhonig
150 g Naturjoghurt 1,5 %
100 g Feta/Schafskäse (z.B. „Patros leicht“)
2 EL Zitronensaft
Salz, Pfeffer
Zubereitung:
Zuerst die Zucchini waschen und längs in ca. 5 mm dicke Scheiben
schneiden.
Die Chilischote hälfteln, Kerne herauskratzen und in möglichst kleine
Stückchen hacken. Mit Essig, Honig und 4 EL Olivenöl verrühren.
Dann die Zucchinischeiben in einer Grillpfanne von beiden Seiten etwa
1 Minute braten und in eine flache Schale legen. Mit Salz und Pfeffer
würzen und der Essig-Öl-Mischung beträufeln. Abkühlen lassen.
Für den Dip Joghurt mit Zitronensaft und 1 EL Olivenöl
glattrühren, Schafskäse sehr fein hacken oder zerdrücken und unterheben. Mit
Salz und Pfeffer abschmecken.
In einer Pfanne etwas Sonnenblumenöl erhitzen.
Nun die Seelachsfilets zur Hand nehmen, kalt abbrausen und mit Hilfe eines
Zewas trocken tupfen. Nun das Filet von beiden Seiten salzen und mit einem
dünnen Mehlmantel umziehen.
Die Filets in die erhitzte Pfanne geben und von beiden Seiten ca. 5 Minuten
goldbraun-knusprig braten.
Nun alles auf einem Teller anrichten und den Fisch mit einer
Zitronenscheibe garnieren.
Zubereitungszeit ca. 25 - 30 Minuten
Guten Appetit & Grüße aus der Küche,
eure Jacky
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Zitrone,
Zucchini
Montag, 20. Juli 2015
J: Mein Abnehm-Projekt (4)
Hallo an alle
Leidensgenossen und –genossinnen,
Ich habe mich zwar in der letzten Woche viel bewegt, bin vermehrt Treppen gestiegen statt Fahrstuhl zu fahren und habe viel geräumt (in Wohnung und Garten), aber das kann ja nicht so viel mehr Muskelaufbau herbeigeführt haben, wie die Waage es mir anzeigt!?
Frühstück: Kaffee mit Milch + 3 Milchbrötchen (ca. 175 kcal)
Mittagessen: Tagliatelle mit Zucchini, Möhren und Scampi (ca. 683 kcal)
Abendessen: Tagliatelle mit Zucchini, Möhren und Scampi, mit Ei überbacken
und Parmesan + 150 g selbstgem. Erdbeerquark (ca. 1.098 kcal)
Sonst. Getränke: ca. 3,5 Liter Wasser + 1 Schöfferhofer Granatapfel (ca. 170 kcal)
stutzen, Unkraut jähten, Weg kehren…)
Sonst. Getränke: ca. 2,5 Liter Wasser + 1 Dose Uludag Gazoz (ca. 116 kcal)
Vollkornbaguettini (ca. 564 kcal)
Abendessen: Wagner Rustipani Hähnchenbrust auf Frischkäse-Creme (ca. 398 kcal)
Sonst. Getränke: 2,5 Liter Wasser + 1 Liter Grüner Tee
Abendessen: 3 selbstgefüllte Tortilla-Wraps Ø 20 cm mit Frischkäse, Mais,
Salat, Tomaten und Hackfleisch oder Thunfisch (ca. 992 kcal)
Sonst. Getränke: 4 Liter Wasser + 0,5 Liter Volvic Fruity (ca. 124 kcal)
Nachmittags: 1 Apfel + 3 Milchbrötchen (ca. 185 kcal)
Abendessen: Mini-Hackbällchen im Brotteigmantel mit überbackenem
Blumenkohl und heller Crème-Fraîche-Soße (ca. 987 kcal)
Sonst. Getränke: ca. 3 Liter Wasser
Nachmittags: 1 Stk. Erdbeertorte (ca. 386 kcal)
Abendessen: Fischbuffet mit Kartoffel- und Gemüsebeilage (ca. 1.164 kcal)
Sonst. Getränke: 2,5 Liter Wasser + Weißweinschorle 0,25 L (ca. 174 kcal)
Tiere frisch gemacht und versorgt
Abends: Cornflakes mit 1,5% Milch und ca. 10g Zucker gesüßt (ca. 486 kcal)
Sonst. Getränke: 2,5 Liter Wasser + 2 Gläser Cola (ca. 222 kcal)
Kalbsschnitzel 100 kcal
Schweineschnitzel 105 kcal
Schweinefilet 106 kcal
Kalbskotelett 114 kcal
Hammel- oder
Lammfilet 114 kcal
Rinderfilet 120 kcal
Kaninchen 150 kcal
Wachtelbrust 123 kcal
Straußenfilet 123 kcal
Fasan 133 kcal
Fasanenbrust 133 kcal
Fasanenkeule 134 kcal
Wachtel 134 kcal
Putensteak 137 kcal
Perlhuhn 146 kcal
Truthahn 157 kcal
Hühnerbrust 165 kcal
Pute(nschnitzel) 170 kcal
Strauß 175 kcal
Hähnchenschenkel 191 kcal
Poularde 199 kcal
Wildente 211 kcal
Putenflügel 229 kcal
Hähnchenflügel 290 kcal
Taube 294 kcal
Gans 305 kcal
Ente 337 kcal
Beim Fisch gilt eine Faustregel: Je hellhäutiger der Fisch, desto fettärmer ist er! Dennoch: Viele fetthaltigere Fischarten enthalten dafür die wichtigen Omega-3-Fettsäuren. Das sind ungesättigte Fettsäuren, die essenziell für den Menschen sind, da sie vom Körper nicht selbst hergestellt werden können.
Ich hoffe,
ich habe euch ein paar gute Fleisch-Alternativen aufzeigen können, die ihr bei
euren Lieblingsgerichten eventuell mal austauscht und testet. :-)
die dritte
Woche ist rum und irgendwie war das Ergebnis des heutigen Wiegens nicht ganz so
motivierend. :-(
Ich habe mich zwar in der letzten Woche viel bewegt, bin vermehrt Treppen gestiegen statt Fahrstuhl zu fahren und habe viel geräumt (in Wohnung und Garten), aber das kann ja nicht so viel mehr Muskelaufbau herbeigeführt haben, wie die Waage es mir anzeigt!?
Guuuut…
zugegebenermaßen habe ich am Wochenende geschlemmt, weil meine Familie zum
Essen da war und wir Sommerfest im Gartenverein hatten, aber… *miep* Der Montag
fing einfach nicht gut an.
Da ich in der
vergangenen Woche aber auch in meine pillenfreie Tage gekommen bin und ich da
öfter ein wenig an Gewicht zulege, habe ich im Internet recherchiert und bin
darauf gestoßen, dass sehr viele Frauen wenige Tage vor ihrer Periode ein paar
Pfund zunehmen… von bis zu drei Kilo war in mehreren Artikeln und auch Frauenforen
die Rede! Ô.Ô
Das läge
darin begründet, dass sich wieder mehr Wasser innerhalb des Gewebes ansammle, und
der Östrogenspiegel in den Tagen vor der Periode extrem niedrig sei.
Das alles
würde sich aber anschließend wieder regulieren, so hieß es… na da bin ich ja
mal gespannt, ich will’s hoffen!
Trotzdem: Es setzt
langsam ein neues Körpergefühl ein, weil ich doch schon irgendwie das Gefühl
habe an Umfang verloren zu haben… mag womöglich auch Einbildung sein und weil
ich anfangs dem Umfang nicht gemessen habe, habe ich auch jetzt leider keinen
Vergleichswert – ich Dussel!
Wie dem auch
sei, ich versuche dennoch durchzuhalten!
Und da zum
Abnehmen auch eine weiterhin reduzierte, aber gesunde und leckere Ernährung
gehört, sollte man auf frische Lebensmittel zurückgreifen. Diese sind leider
oftmals teurer als Dosen – ganz klar – aber eben auch nahrhafter.
Bei Gemüse
darf man gern auf Tiefkühlprodukte zurückgreifen. Das heißt nicht Rahmspinat
oder bereits angemachte Gemüsepfannen, sondern ungewürzte, rohe Gemüse (wie
z.B. Erbsen, Broccoli, Blattspinat oder Bohnen), die dann in einem Gericht noch
ihren Einsatz finden.
Aber wie ist
das bei Fleisch, Geflügel und Fisch?
Hier gilt:
Frische Produkte kaufen und möglichst zeitnah verarbeiten…
Gewicht 13.07. 77,4 kg
Gewicht 20.07. 78,9 kg
Montag – Tag 15
Frühstück: Kaffee mit Milch + 3 Milchbrötchen (ca. 175 kcal)
Mittagessen: Tagliatelle mit Zucchini, Möhren und Scampi (ca. 683 kcal)
Abendessen: Tagliatelle mit Zucchini, Möhren und Scampi, mit Ei überbacken
und Parmesan + 150 g selbstgem. Erdbeerquark (ca. 1.098 kcal)
Sonst. Getränke: ca. 3,5 Liter Wasser + 1 Schöfferhofer Granatapfel (ca. 170 kcal)
Kalorien: 2.126 kcal D
„Sport“: 8.694 Schritte (ca. 5,99
km)
ca. 2 Stunden Gartenarbeit (Johannisbeeren abernten, Sträuchestutzen, Unkraut jähten, Weg kehren…)
Dienstag – Tag 16
Mittagessen: 100 g Erdnuss-Flips (ca. 500 kcal)
Abendessen: Lahmacun mit Dönerfleisch und Feta
(ca. 743 kcal)Sonst. Getränke: ca. 2,5 Liter Wasser + 1 Dose Uludag Gazoz (ca. 116 kcal)
Kalorien: 1.359 kcal C
„Sport“: 7.566 Schritte (ca. 5,15
km)
Mittwoch – Tag 17
Frühstück: Kaffee mit Milch + 3
Milchbrötchen (ca. 175 kcal)
Mittagessen: Tomaten-Salat mit Balsamico-Ölivenöl-Dressing
& Vollkornbaguettini (ca. 564 kcal)
Abendessen: Wagner Rustipani Hähnchenbrust auf Frischkäse-Creme (ca. 398 kcal)
Sonst. Getränke: 2,5 Liter Wasser + 1 Liter Grüner Tee
Kalorien: 1.137 kcal C
„Sport“: 6.694
Schritte (ca. 4,67 km)
Donnerstag – Tag 18
Frühstück: Kaffee mit Milch (ca. 55 kcal)
Mittagessen: Yokebe-Eiweißshake (ca. 287 kcal)Abendessen: 3 selbstgefüllte Tortilla-Wraps Ø 20 cm mit Frischkäse, Mais,
Salat, Tomaten und Hackfleisch oder Thunfisch (ca. 992 kcal)
Sonst. Getränke: 4 Liter Wasser + 0,5 Liter Volvic Fruity (ca. 124 kcal)
Kalorien: 1.458 kcal C
„Sport“: 6.754 Schritte (ca. 4,75 km)
Freitag – Tag 19
Frühstück: Kaffee mit Milch + ca. 220 g Ananas
(ca. 175 kcal)
Mittagessen: Tomaten-Salat mit Salz und Pfeffer
(ca. 130 kcal)Nachmittags: 1 Apfel + 3 Milchbrötchen (ca. 185 kcal)
Abendessen: Mini-Hackbällchen im Brotteigmantel mit überbackenem
Blumenkohl und heller Crème-Fraîche-Soße (ca. 987 kcal)
Sonst. Getränke: ca. 3 Liter Wasser
Kalorien: 1.477 kcal C
„Sport“: 5.129 Schritte (ca. 3,52
km)
Samstag – Tag 20
Frühstück: Kaffee mit Milch (ca. 55 kcal)
Mittagessen: Bratwurst mit ½ Scheibe Schwarzbrot
und Ketchup (ca. 484 kcal)Nachmittags: 1 Stk. Erdbeertorte (ca. 386 kcal)
Abendessen: Fischbuffet mit Kartoffel- und Gemüsebeilage (ca. 1.164 kcal)
Sonst. Getränke: 2,5 Liter Wasser + Weißweinschorle 0,25 L (ca. 174 kcal)
Kalorien: 2.263 DDD
„Sport“: 6.095 Schritte (ca. 4 km)
„Mid-Summer-Putz“, ca. 6,5 Std. die
Wohnung auf Hochglanz poliert, Tiere frisch gemacht und versorgt
Sonntag – Tag 21
Frühstück: Kaffee mit Milch (ca. 55 kcal)
Nachmittags: 1 gegrillter Hähnchenfiletspieß, ½ Steak
und Nudelsalat (ca. 926 kcal)Abends: Cornflakes mit 1,5% Milch und ca. 10g Zucker gesüßt (ca. 486 kcal)
Sonst. Getränke: 2,5 Liter Wasser + 2 Gläser Cola (ca. 222 kcal)
Kalorien: 1.689 kcal D
„Sport“: 6.148 Schritte (ca. 4,2
km)
ca. 0,5 Std. Gartenarbeit
(ernten, fegen, gießen)
Fleisch
Bei einer
gesunden und ausgewogenen Ernährung wird von viel Fleischkonsum abgeraten, da
gerade Schweinefleisch beispielsweise über einen sehr hohen Fettgehalt verfügt.
Möchte man
dennoch auf Fleisch nicht verzichten, sollte man sowohl bei der Auswahl, als
auch Menge und Zubereitung ein wenig was beachten.
Allseits
bekannt ist ja, dass Rinder- und Kalbsfleisch sehr viel weniger Kalorien haben
als Schwein, allerdings gibt es auch da magere Waren. Daher sollte man, wenn es
um eine Fleischmahlzeit geht, möglichst danach schauen, dass man hochwertige
Produkte kauft – im Idealfall natürlich beim Metzger seines Vertrauens. Im
Folgenden stehen die Fleischprodukte mit dem wenigsten Fettanteil und somit
geringen Kalorien (Angaben pro 100 g):
Kalbsschnitzel 100 kcal
Schweineschnitzel 105 kcal
Schweinefilet 106 kcal
Kalbskotelett 114 kcal
Hammel- oder
Lammfilet 114 kcal
Rinderfilet 120 kcal
Kaninchen 150 kcal
Ebenso
verhält es sich natürlich bei Gehacktem. Schaut hier, dass ihr möglichst Tartar
(113 kcal pro 100 g) kauft, dabei handelt es sich um Hackfleisch aus
hochwertigem, sehnenfreiem und fettreduziertem Rindfleisch, wie z.B. Filet.
Das „normale“
Rinderhackfleisch liegt bei rund 202 kcal pro 100 Gramm und ist damit fast
doppelt so fetthaltig, wie die magerere Variante. Natürlich ist Tartar deswegen
auch ein wenig teurer.
Das gewöhnliche
Hackfleisch halb-halb (also zu gleichen Teilen aus Schwein und Rind bestehend)
liegt dann auch schon bei 221 kcal pro 100 g und i.d.R. essen wir mehr als 100
Gramm Fleisch, wenn wir z.B. Hackbällchen braten.
Auch Gewürze
und Zutaten, die ihr als Würze in das Fleisch einknetet, haben Kalorien, die
man nicht außer Acht lassen sollte, deswegen versucht möglichst auf frische
Produkte zurück zu greifen statt Granulaten und Fertigwürzern.
Geflügel
Dass Geflügel
umhin als sehr mager gilt, ist nichts neues. Aber auch hier gibt es
sprichwörtlich „fette Hennen“. Gerade Hähnchenhaut ist eine Kalorienfalle, die
man so nicht erwartet.
Im Folgenden
habe ich euch diverse Geflügelfleisch-Sorten aufgelistet. Vielleicht ist sogar
das ein oder andere dabei, was ihr noch nicht gegessen habt und nun einmal
probieren möchtet (Angaben pro 100 g):
Hähnchenbrust 75 kcal
Entenbrust 123 kcal
Wachtelbrust 123 kcalStraußenfilet 123 kcal
Fasan 133 kcal
Fasanenbrust 133 kcal
Fasanenkeule 134 kcal
Wachtel 134 kcal
Putensteak 137 kcal
Perlhuhn 146 kcal
Truthahn 157 kcal
Hühnerbrust 165 kcal
Pute(nschnitzel) 170 kcal
Strauß 175 kcal
Hähnchenschenkel 191 kcal
Poularde 199 kcal
Wildente 211 kcal
Putenflügel 229 kcal
Hähnchenflügel 290 kcal
Taube 294 kcal
Gans 305 kcal
Ente 337 kcal
Damit das
Geflügelfleisch nicht so stark austrocknet, gibt es Zubereitungstricks, die
helfen:
è Das Fleisch nicht vor dem Braten würzen,
sondern ungewürzt in der Pfanne von allen Seiten gleichmäßig anbraten bis es
Farbe hat und dann im Backofen in Alufolie auf dem Gitter bei 120 Grad etwa 15
Minuten garziehen lassen. Erst dann das Fleisch würzen.
è Bei Hühnchen & Co.: Eine kräftige
Hühnerbrühe sprudelnd aufkochen und das Geflügel hineingeben. Nochmals kurz
aufkochen und bei Seite stellen. Mindestens 15 Minuten ziehen lassen. Wenn die
restlichen Bestandteile der Mahlzeit fertig sind, das Fleisch herausnehmen und
rundum goldbraun anbraten. Dann würzen.
Fisch
Beim Fisch gilt eine Faustregel: Je hellhäutiger der Fisch, desto fettärmer ist er! Dennoch: Viele fetthaltigere Fischarten enthalten dafür die wichtigen Omega-3-Fettsäuren. Das sind ungesättigte Fettsäuren, die essenziell für den Menschen sind, da sie vom Körper nicht selbst hergestellt werden können.
Pflanzliche Omega-3-Fettsäuren
(z.B. aus Pflanzenölen wie Raps-, Lein- und Wallnussöl) werden beispielsweise
zur Energiegewinnung verstoffwechselt oder in Zellmembranen eingebaut! Bei
Omega-3-Fettsäuren aus Fisch und Fischöl hingegen wirken lt. Studien
blutdrucksenkend und haben eine positive Auswirkung auf die Knochenstabilität.
Zu den sehr
Omega-3-reichhaltigen Fischen zählen u.A. die Forelle (ca. 105 kcal*), die Sardine
(ca. 125 kcal*), die Makrele (ca.
184 kcal*), der Lachs (ca. 203
kcal*), Thunfisch (ca. 230 kcal*)
und der Hering (ca. 233 kcal* und
ein sehr starker Eigengeschmack).
Achtung
allerdings vor Verwechslung bei Lachs und Seelachs. Zweiterer gehört nicht zur
Gattung des Lachses, sondern zur gleichen Familie wie der Kabeljau, nämlich den
Dorschartigen! Außerdem ist der Seelachs
mit rund 79 kcal pro 100 g Rohgewicht um ein vielfaches fettärmer! Er zählt
bereits schon zu den „Magerfischen“, die mit > 2% Fettanteil diesem Namen
alle Ehre machen.
Ebenso sind
auch o.g. Kabeljau (ca. 79 kcal*),
die Scholle (ca. 80 kcal*), der Zander (ca. 85 kcal*) und der Steinbutt (ca. 115 kcal*) zu dieser
Sparte.
Wenn man
zudem noch etwas Gutes für den Tierschutz tun möchte, ohne riesigen Aufwand,
beachte man beim Kauf:
Bei Kabeljau
und der Scholle sollte man auf Herkünfte achten. Kabeljau-Fänge aus der Ostsee
können bedenkenlos verzehrt werden, wohingegen die Nordsee als überfischt gilt
und die Bestände dort schrumpfen bedächtig.
Bei der
Scholle sieht es ähnlich aus! Fänge aus dem Nord-Ost-Atlantik sind
unbedenklich, die Schollenbestände aus dem Pazifik gelten jedoch bereits als
gefährdet.
Der Post der
fünften Woche wird dann mit Infos, Tipps und Tricks zum Thema „Mahlzeiten zubereiten – was, wann, wie“
gespickt sein.
Viele liebe
Grüße,
eure Jacky
Dienstag, 7. April 2015
Restaurantempfehlung „Okinii“
Japanische Küche erleben: Interessantes Konzept trifft
leckeres Essen!
http://www.okinii.de/
Erst einmal klingt alles kompliziert.
Man kommt an, wird an den Platz gebracht und erhält dann
ein auf den Tisch eingeloggtes iPad.
Mit diesem iPad soll eine schnelle und reibungslose
Bestellung von Getränken und Speisen ermöglicht werden.
Alle 15 Minuten darf man pro Person 8 Items (zu Mittag)
oder 5 Items (zu Abend) bestellen und das – wenn man will und es schafft –
zweieinhalb Stunden lang.
Die o.g. Items sind dabei keine ganzen Gerichte, wie man
es z.B. vom All-you-can-eat Asiaten um die Ecke kennt, sondern jeweils
separierte Häppchen auf Tellern. Dank des mehrmaligen Bestellzyklus kann man dadurch
in den Genuss kommen alles einmal probieren zu können und nebst Suppen, Gemüsebeilagen
und Sushi gibt es über Hauptspeisen aus Fleisch, Fisch, Hühnchen oder
Vegetarischem auch Nachspeisen zum Auswählen. Die Qualität der Speisen ist dabei
wirklich bemerkenswert! Man schmeckt die hochwertigen Produkte und die frische Zubereitung.
Ganz günstig ist das Späßchen nicht, aber für jeden der
z.B. Besuch von der Familie oder Freunden bekommt, die weiter weg wohnen und
denen man etwas besonderes präsentieren möchte, eine super Idee!
Das Mittagsbüffet gibt es bereits für 13,90 € (feiertags
15,90 €) und das Abendbuffet mit mehr Speisenauswahl für 24,90 € (feiertags 25,90
€)! Kinder bis 4 Jahre essen frei, für Kinder ab 12 Jahre gilt ein ermäßigter
Preis. Für jedes Tellerchen, das so gut wie voll zurück geht, wird eine
Extragebühr erhoben, da man den übermäßigen Wegwurf von Nahrungsmitteln nicht
gutheißt und somit auch nachhaltig wirtschaften will.
Geöffnet ist das Lokal täglich von 12:00 – 15:30 Uhr und
nochmal von 18:00 – 00:30 Uhr! Das Ambiente ist edel und schick, sehr
ansprechend für ein „Fast Food Lokal“ der besonderen Art.
Reservierung dringlich erforderlich, denn egal ob zum
Mittagstisch oder Dinner, das Restaurant scheint stets bestens besucht zu sein.
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Donnerstag, 24. Juli 2014
J: Leckeres Portugal
Olá e bom dia de Portugal!
Mein Mann und ich waren mit Freunden dieses Jahr zwei Wochen an der
portugiesischen Algarve, sowie in Lissabon und durften neben zahlreichen
Unternehmungsmöglichkeiten auch die portugiesische Küche näher kennenlernen.
Die unmittelbare Angrenzung an den Atlantik bringt hier natürlich viel
Fisch- und Meeresfruchtspeisen auf eine jede Restaurantkarte, sowie unzählige
Süßspeisen. Die Kuchen und Gebäcke in Portugal sind zumeist nussig und
honigsüß!
Allerdings sind auch diverse Wurst- und Fleischspezialitäten unter den
Angeboten. Ganz zu schweigen von großartigen lokalen Weinen.
In den folgenden Zeilen möchte ich euch ein wenig die portugiesische
Küche zeigen und auf das ein oder andere Gericht verweisen, das sich zum
Nachkochen allemal lohnt! =)
Fisch &
Meeresfrüchte
Ein Vormittag auf einem portugiesischen Bauernmarkt und man ist so
beeindruckt von der Fischauswahl, dass man anschließend gar nicht mehr weiß,
welchen Fisch man abends über den Grill hängen soll.
Ganz vorn mit dabei ist der „Bacalhau“,
ein gesalzener und getrockneter Kabeljau/Stockfisch, für den es unzählige
Rezepte gibt. Er wird in Portugal in jedem Fischgeschäft und auf allen
erdenklichen Märkten angeboten, auch wenn er heutzutage nicht mehr wirklich
direkt vor der portugiesischen Küste gefangen wird. Hier sind die Bestände so
zurückgegangen, dass der Kabeljaufang inzwischen vor der neufundländischen
Küste betrieben wird.
Sehr beliebt sind auch „Sardinen“,
diefür die Region um Lissabon sehr typisch ist. Die Büchsensardinen werden noch
heute hauptsächlich in Portugal produziert.
Aber auch Tintenfisch, Langusten, Krebse, Thunfisch, Schwertfisch, Aal,
Lampreten, Garnelen und eine vielzahl an Muscheln bietet jeder portugiesische
Wochenmarkt. Gerade bei Krebsen und Langusten/Hummern ist es typisch, dass
diese in Restaurants in Aquarien gehalten und frisch zubereitet werden!

Der sogenannte „Ameijoas na
cataplana“ ist beispielsweise ein leckerer Muscheleintopf, dessen Muscheln
an der portugiesischen Algarve gezüchtet werden. Dieser wird mit
Schweinefleisch, Speck und Zwiebeln zubereitet.
Sehr häufig findet man auch „Arroz
vom Mariscos“ auf Speisekarten. Das ist eine Reisplatte mit Meeresfrüchten
(u.A. Krebsen, Muscheln, Scampi und Langusten). Oftmals werden solche Platten
für 2 Personen angeboten.
Fleischspezialitäten
Ähnlich wie in den meisten anderen europäischen Ländern findet man auch
in Portugal viele Rind-, Schweine-, Lamm- und Zickleinfleischsorten.
Sehr zu empfehlen und überaus lecker ist das sogenannte „Alcatra“, ein in Rotwein und Knoblauch
mariniertes Stück Rindfleisch aus der Region Terceira, die bekannt für ihre
Rinderzucht ist.
Am häufigsten werden nach wie vor Fleisch und Wurst in Eintopfgerichten
verwendet. Der bekannteste Eintopf ist wohl der „Cozido à portuguesa“, der in der traditionellen Form mit Rind- und
Schweinefleisch, Chouriço (Rotwurst), Blutwurst, Kohl, Rübchen, Möhren und
Kartoffeln zubereitet wird.
Oder aber „Tripas à modo do Porto“,
ein Eintopf mit Kutteln und weißen Bohnen, der aus der Region um Porto stammt.
Geflügel
Das wohl bekannteste Geflügelgericht – und vermutlich so etwas wie eine
Nationalspeise – ist das sogenannte „Piri-Piri“,
ein mit Chili-Öl mariniertes und gebratenes Hähnchen, das samt Knochen zerlegt
und mit Pommes Frites serviert wird.
Wie bei einem Auslandsurlaub eigentlich selbstredend sollte man
Nationalgerichte auch in typischen kleinen, lokalen Restaurants essen! Hier
stehen oftmals noch Großeltern oder Einheimische mit hinter dem Herd, was eine
traditionelle Zubereitung garantiert.
Süßspeisen
& Gebäck
Geht man einmal in einen portugiesischen Supermarkt oder in ein
portugiesisches Café sieht man zumeist mehrere Glasvitrinen mit frisch
abgepackten oder tatsächlich hausgemachten Süßspeisen. Ein Muss für jeden
Süßigkeitenliebhaber!
Aufgrund der guten klimatischen Bedingungen werden viele Nussarten
direkt in Portugal angebaut, so z.B. Kastanien und Mandeln, die daher auch in
beinah jedem Gebäck zu finden sind und es zusammen mit Ei und Zucker zu
kalorienreichen Erlebnissen macht.
Hier findet ihr eine wirklich sehr kurze Auflistung der bekanntesten und
leckersten Süßspeisen, die man in Portugal mal probiert haben sollte:
Weine
Dass Portugal eine bekannte Weinregion ist und diverse Weinreben und
somit Weinsorten beherbergt, ist für jeden Weintrinker kein Geheimnis. Viele
lokale portugiesische Weine schaffen es jedoch gar nicht erst auf den
internationalen Markt. Entweder, weil sie von Degustatoren als „zu schlecht“
empfunden wurden (obwohl das ja Geschmackssache ist), oder weil die angebauten
Weinreben nicht mehr als den lokalen Bedarf decken können.
Daher bietet sich ein Ausflug auf ein Weingut durchaus an.
Nicht nur, um die portugiesischen Weine zu kosten, sondern ebenso um
Mentalität und Gastfreundlichkeit etwas näher kennenzulernen.
Der auch hierzulande sehr bekannte „Portwein“,
der seinen Ursprung in Portugal hat und vielmehr ein Likörwein ist, wird häufig
zu Desserts getrunken. „Branntwein“
ist ebenfalls sehr bekannt und der portugiesische Süßwein „Vinho da Madeira“ ist vergleichbar mit dem spanischen Sherry.
Wie ihr sehen und lesen könnt, bietet die portugiesische Küche eine
breit gefächerte Liste an Spezialitäten und Zubereitungen.
Unzählige Rezepte bieten natürlich schon Chefkoch.de und kochbar.de,
aber auch hier bei uns werdet ihr ganz sicher das ein ums andere Mal noch
ausländische Rezepte entdecken, die wir auf Reisen kennengelernt und Zuhause nachgekocht
haben!!!
Wer auf den nächsten Urlaub nicht warten möchte, dem kann ich nur das „Cavalo Negro“ in 63303 Dreieich-Offenthal
empfehlen! Frische und typische portugiesische und spanische Spezialitäten in
landestypischem Ambiente!
Ich hoffe, ich habe ein wenig euer Fernweh geweckt und euch Lust auf
Portugal gemacht! Ein Urlaub an den unzähligen Atlantikküsten ist es allemal
wert dieses vielfältige Land kennen zu lernen!
Até à vista!
Eure Jacky
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