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Sonntag, 5. März 2017

J: Brownie-Cheese-Cake

Hallo liebe Hobbybäckerinnen und -bäcker,

dieses Rezept vereint zwei der leckersten Kuchen in einem!
Glaubt ihr nicht?
Ich beweise es euch!

Ich selbst liebe saftige, mega schokoladige Brownies, aber ebenso einen lockeren, cremigen Käsekuchen mit dieser feinen süß-säuerlichen Orangenote. Beides in einem klingt nicht nur lecker, sondern ist es auch!

Probiert diesen Kuchen für die nächste Geburtstagsfeier. Ihr werdet merken, er bedient eine menge Geschmäcker und kann natürlich auch laktose- oder glutenfrei zubereitet werden.

Viel Spaß und guten Appetit!


Zutaten für Blech 36 x 22 cm:

Für die Brownie-Masse:

250 g      Butter
300 g      Zartbitterschokolade
4              Eier (Größe M)
250 g      brauner Zucker
Prise       Salz
200 g      Mehl
50 g        Backkakao
1 TL        Backpulver

Für die Käsekuchen-Masse:

750 g      Quark (500 g Magerquark & 250 g Quark 20%)
150 g       Zucker
1 Pck.      Vanillezucker
4              Eier (Größe M)
1               Zitrone oder Orange
250 ml    Milch inkl. Zitronen- oder Orangensaft


Zubereitung

Den Ofen auf 180° Ober-/Unterhitze vorheizen und eine Backform (ca. 36 x 22 cm) einfetten. Beginnt dann am besten mit der Brownie-Masse, da diese den Boden darstellt.

Die Butter zusammen mit der Zartbitterschokolade bei niedriger Temperatur auf dem Herd schmelzen lassen. Wer Vollmilchschokolade nehmen möchte, kann das selbstverständlich auch tun, vertraut mir allerdings, wenn ich euch sage, dass es dann viel zu süß wird! Der Geschmack der Zartbitterschokolade entzerrt das ein wenig.

Währenddessen 4 Eier mit dem braunen Zucker und einer Priese Salz verquirlen.

Die Butter-Schokomasse hinzugeben und gut verrühren.

Anschließend 200 g Mehl inkl. 1 TL Backpulver, sowie 50 g Backkakao abwiegen und über ein Sieb in die Brownie-Masse sieben.

Ebenfalls unterheben bis es eine geschmeidige, gleichmäßige Masse ergibt und etwa 2/3 in das gefettete Backblech gießen. Gleichmäßig verteilen und das restliche Drittel bei Seite stellen.

Nun die Käsekuchenmasse vorbereiten.

Eigelb und Eiweiß von 4 Eiern trennen.

Die Eigelb gemeinsam mit 750 g Quark, 150 g Zucker und 1 Päckchen Vanillezucker verquirlen.

Die Schale einer Zitrone oder Orange (je nach Gusto) über die Quarkmasse reiben, diese dann anschließend in einen Messbecher auspressen und mit Milch bis zur 250 ml Marke auffüllen.

Flüssigkeit zur Teigmasse hinzufügen.

Eiweiß sehr steif schlagen und vorsichtig mit einem Holzlöffel (NICHT mit dem Handrührgerät!!) unterheben. So wird der Teig fluffiger.

Nun die Quark-Masse auf den Brownie-Boden geben. Der Käsekuchenteig ist recht flüssig, das ist aber normal und OK!

Zu guter letzt die restliche Brownie-Masse ganz kurz in der Mikro etwas erwärmen (verflüssigen) - aber Achtung nicht zu lange - und klecksweise die Quark-Masse damit verzieren.

Das Blech für eine gute Stunde in den vorgeheizten Ofen schieben und via Stäbchenprobe testen, ob der Kuchen gar ist. Sollte noch etwas Quarkmasse hängen bleiben, ist das nicht dramatisch, aber es sollte nicht das ganze Stäbchen voll kleben.

Nach Backende den Ofen ausstellen, mit einem Kochlöffel für eine Belüftung sorgen und im Ofen auskühlen lassen.


Zubereitungszeit ca. 30 Minuten
Backzeit ca. 50 - 60 Minuten


Mmmmmh.... was ein toller Duft da durch die Küche weht!
Genießt jeden Bissen!
Eure Jacky

Dienstag, 28. Februar 2017

J: Orig. American Chocolate Chip Cookies

Hallo liebe Hobbybäckerinnen und -bäcker!

Wer kennt sie nicht, diese großen, flachen, aber unheimlich leckeren Cookies, die man z.B. in diversen Kaffeeröstereien mit angeboten bekommt.

Diese Cookies zählen zwar nicht zum klassischen Weihnachtsgebäck, eignen sich aber mega gut für die Kaffeetafel, als schnelle Leckerei für die Kleinsten in der Familie oder als Gastgeschenk bei einer Einladung.

Natürlich müssen es nicht zwingend Chocolate Chip Cookies sein, so wie ich sie euch hier heute präsentiere. Wer möchte, kann das Rezept auch insofern abwandeln, als dass es komplette Schokoladen-Cookies werden, Haferflocken-Cookies, Nuss-Cookies oder Stollen-Cookies (mit Orangeat und Zitronat).

Eurer Kreativität und eurem Geschmack sind hier kaum Grenzen gesetzt.

Let's bake cookies!


Zutaten:


8 TL               gesalzene Butter
½ Tasse        Kristallzucker
¼ Tasse        brauner Zucker
1 TL                Vanilleextrakt
1                      Ei
1 ½ Tassen   Mehl
½ TL              Backpulver
¼ TL              Salz
¾ Tasse        Chocolate Chips

 
 
Zubereitung

Den Ofen auf 175° Ober-/Unterhitze vorheizen.

Die Butter in der Mikrowelle für etwa 40 Minuten schmelzen.

Mit einem Handrührgerät nun die Butter mit dem Kristallzucker und dem braunen Zucker cremig schlagen, dann den Vanilleextrakt und das Ei hinzufügen.

Die Stufe herunter schalten und alles nur für 10 - 15 Sekunden verquirlen. Nicht zu lange mixen, da der Cookie sonst nicht fluffig werden kann.

Nun das Mehl und das Backpulver hinein sieben. Ebenso das Salz hinzufügen. Nur solange mit dem Handrührgerät alles vermengen bis sich Krümel/Streusel bilden. Ab da nutzt die Hände, um die Krümel/Streusel zu einem Teigball zu kneten.

Gebt nun die Chocolate Chips hinzu und knetet sie im Teig unter.

Den Teig nun in 12 - 14 kleine Bällchen und legt sie mit etwas Abstand auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech. Die Cookies werden im Backofen zu kleinen Fladen / Scheiben, bedenkt das bei der Anordnung der Teigbällchen.

Die Cookies für 9 - 11 Minuten backen.

Wenn sie fluffig leicht und dennoch golden aussehen, sind sie fertig. Backt sie nicht länger bzw. zu lang, sie werden sonst steinhart und kaum zu genießen!

Lasst die Cookies auf dem Blech auskühlen und packt sie erst dann in eine Plätzchenbox, ein Cookie-Glas oder dergleichen. Sie lassen sich auch hervorragend einfrieren! ;-)


 
Zubereitungszeit ca. 20 - 25 Minuten
Backzeit ca. 9 - 11 Minuten
 
Ich muss immer wieder einen der Kekse sofort noch warm, weich und schokoladig probieren. Da komm ich nicht drum herum. Der Duft ist auch einfach umwerfend lecker und verlockt.

Mmmmh... *schmatz*
Was soll ich sagen? Sie sind gut geworden! :-D

Aber ich schwätz euch nichts auf!
Überzeugt euch selber...
Eure Jacky

Freitag, 24. Februar 2017

J: Pekanus Pie

Hallo liebe Hobbybäckerinnen und -bäcker,

dieser Pie (dt. gefüllter Kuchen) ist eine besondere Leckerei!

Meine beste Freundin hat ihn vergangenes Jahr an Thanksgiving zu Ihrem Geburtstag gebacken und wenn er nicht so kalorienreich und stopfend wäre, hätte ich sicher auch noch viiiiiiiel mehr davon verschlungen. Stattdessen habe ich mir das Rezept ergattert und ihn nachgebacken!

Eben weil er wirklich köstlich, süß, klebrig und perfekt ist, möchte ich euch dieses Rezept nicht vorenthalten.

Also auf das Backen, fertig, los!
Viel Erfolg!!


Zutaten für 1 Tarte-Form Ø 22 - 24 cm

2 Tassen                  Pekanüsse
5 TL                          weiche Butter
1 Tasse                     brauner Zucker
¾ Tasse                   Zuckerrübensirup
1 TL                          Salz
2 TL                          Bourbon Whiskey
2 TL                          Vanille-Essenz
3                                Eier
1 Pck.                        Fertig-Mürbeteig (aber den darf man natürlich auch selbst machen! ;-))


Zubereitung

Den Ofen auf 180° Ober-/Unterhitze vorheizen.

Mit dem Mürbeteig die Tarteform auslegen und etwas andrücken. Den womöglich überstehenden Rand mit Hilfe eines Messers begradigen und den Boden mehrmals mit einer Gabel einstechen. Für etwa 30 Minuten kalt stellen.

Die Pekanüsse in einer beschichteten Pfanne leicht erhitzen, aber ohne dass sie braun werden. Sie sollen nur etwas erwärmt werden.

Danach die Nüsse auf ein Brett geben und mit einem Wiegemesser oder einem Hackmesser in grobe Stücke zerhacken.

Die Pfanne erneut bei mittlerer Hitze auf den Herd stellen, die Butter darin zerlassen und den braunen Zucker, sowie Zückerrübensirup und Salz miteinander verschmelzen.

Wenn er einmal aufgekocht ist (Bläschenbildung an der Oberfläche), die Hitze weiter reduzieren und die Nüsse inklusive Whiskey und Vanille-Extrakt hinzufügen.

Die Mixtur in eine Schüssel geben und etwas abkühlen lassen (nicht komplett erkalten lassen, da sich sonst die Eier nicht mehr unterheben lassen.

Besagte 3 Eier in einer Schüssel schaumig schlagen und dann nach und nach der Masse hinzufügen und unterrühren.

Den Teig aus dem Kühlschrank holen, die Pekanuss-Zucker-Ei-Füllung hinein geben (nicht randvoll füllen, etwa ¾ genügt völlig, lasst ruhig etwas Platz).

Idee: Wer den Pie noch etwas verzieren will und vom Mürbeteig noch Reste übrig hat, kann z.B. durch Keksausstecher Formen ausstechen und auf dem Kuchen drapieren. ;-) Macht eine hübsche Optik beim Servieren!

Auf mittlerer Schiene etwa 45 Minuten backen.

Nach knapp 20 Minuten den Bräunungsgrad überprüfen und ggf. mit Alufolie abdecken, damit er nicht anbrennt.

Schließlich den Kuchen aus dem Ofen nehmen und auf einem Tortengitter mind. 1 Stunde abkühlen lassen, ehe er serviert wird.


Zubereitungszeit ca. 20-25 Minuten
Backzeit ca. 35-40 Minuten


Wenn der Pie abgekühlt ist, kann er noch etwas mit Puderzucker geweißt werden (ist aber kein Muss) und er verträgt eine hübsche Verzierung mit frischen Beeren!

Lasst eurer Kreativität freien Lauf und überrascht eure Liebsten mit diesem leckeren Gebäck!

Ganz viele liebe Grüße,
eure Jacky

Donnerstag, 15. Dezember 2016

J: Nutella© - Cheesecake

Hallo liebe Hobbyköchinnen und -köche,

erneut kommt ein leckerer festlicher Dessertvorschlag von mir an euch.

Die kalte Jahreszeit ist für mich die Genusszeit schlechthin, in der es auch erlaubt sein sollte so viele Kalorien wie möglich essen zu dürfen. Wer über die Advents- und Weihnachtszeit nicht zunimmt, hat sie nicht genossen!

In diesem Sinne kommt hier ein Rezept, das auch für eine Feier mit vielen Kids am Tisch super geeignet ist.

Probiert es aus, es ist mega lecker!
Viel Erfolg!

 
Zutaten für 1 Springform:

 
1 Tasse           zerbröselte Butterkekse
110 g               geschmolzene Butter
500 g              Nutella
1 Tasse           gemahlene Haselnüsse
500 g              Frischkäse natur
½ Tasse         Puderzucker
½ TL              Vanille-Extrakt (oder Mark einer Vanilleschote)
handvoll        ganze Haselnüsse
4                      Ferrero-Rocher
 

Zubereitung

Vorbereitend eine den Boden einer Springform mit Backpapier auskleiden und bereit stellen.

Dann etwa 100 g Butterkekse in einer Küchenmaschine zerbröseln und mit 110 g geschmolzener Butter, 50 g Nutella und 1 Tasse gemahlenen Haselnüssen vermengen.

Die Mischung auf den Boden der Springform geben und mit einem Löffel verteilen und andrücken.

Für etwa 1 Stunde in den Kühlschrank stellen.

Dann für die Creme 500 g Natur-Frischkäse zusammen mit ½ Tasse Puderzucker, Vanille –Extrakt und ca. 350 g Nutella vermengen.

Die Schoko-Creme auf den erkaltenen Boden geben und gleichmäßig verstreichen.

Erneut für etwa 1 Stunde in den Kühlschrank stellen.

Zu guter letzt kommt die Verzierung.

Ganze Haselnüsse auf dem Kuchen verteilen, etwa 4 Ferrero-Rocher zweiteilen und verteilt auf den Kuchen setzen.
 
Wer möchte, kann auch noch kleine Häubchen aus Nutella mit einem Spritzbeutel setzen oder Schokoraspeln aus weißer Schokolade darüber streuen... bei der Verzierung ist der Kreativität keine Grenze gesetzt.

 
Zubereitungszeit ca. 20 Minuten
Ruhezeit im Kühlschrank mind. 2 x 1 Stunde

Hmmmmmmmmmmmmmmm.... soooooo lecker! Ich könnte mich reinsetzen!
 
Eignet sich aber natürlich nicht nur als Dessert, sondern ebenso für die Kaffeetafel.
 
Genießt jeden Bissen!
Eure Jacky

Freitag, 9. Dezember 2016

J: Kreppel / Berliner / Pfannkuchen / Krapfen

Hallo liebe Hobbybäckerinnen und -bäcker,

am 11.11. um 11:11 Uhr begann die allseits als Fasching, Fastnacht oder Karneval bekannte fünfte Jahreszeit. Jecken und Narren ziehen wieder bis Aschermittwoch im nächsten Jahr verkleidet umher, haben Spaß und ziehen mit Pauken und Trompeten durch die Straßen.

Bunte Lichter, farbenfrohe Umzüge, gute Laune, viel Alkohol und...... die sogenannten Fastnachtsküchle! Letztere sind je nach Region auch bekannt als Kreppel, Krapfen, Berliner, Pfannkuchen, Puffel oder Berliner Ballen und können ebenso farben- wie geschmacksintensiv variiert werden.

Ich kann mich aus meiner Kindheit noch daran erinnern, wie meine Oma im Winter Kreppel gebacken hat und habe mich in Erinnerungen schwelgend deshalb dieses Jahr zum ersten Mal selbst daran gewagt...

Mein Ergebnis...


Zutaten für 16 Stück:

125 ml              lauwarme Milch
100 g                weiche Butter
500 g                Mehl
1 Würfel           Frischhefe
50 g                   Zucker
1 Pck.                Vanillezucker
2                        Eier
1 Prise              Salz
                          Fett zum Ausbacken
                          Konfitüre zum Füllen
                          Zucker / Zimt-Zucker / Puderzucker zum Bestreuen


Zubereitung:

Für den Hefeteig zuerst die Milch handwarm erwärmen und anschließend die weiche Butter darin zerlassen. 

Das Mehl in eine Schüssel größere Schüssel gegeben, eine Kohle formen und die Würfelhefe hinein bröseln. Mit etwas Milch-Butter-Gemisch aufgießen und etwa 15 Minuten gehen lassen.

Währenddessen Zucker, Vanillezucker, Eier, eine Prise Salz und die restliche Milch-Butter-Mischung miteinander vermengen.

Schließlich die beiden Zutatenmischungen miteinander verrühren und unter kräftigem Kneten zu einem glatten, geschmeidigen Teig verarbeiten.

Den Teig abgedeckt an einem warmen Ort mind. 20 Minuten lang ruhen.


Anschließend wird der Teig noch einmal durchgeknetet, erneut abgedeckt und es folgt eine weitere Ruhezeit von etwa 20 Minuten an einem warmen Ort.

Nach der Ruhezeit sollte der Teig sein Volumen deutlich vergrößert haben.

Der aufgegangene Teig wird nun ein zweites Mal durchgeknetet und dann zu Berlinern geformt.

Folgende Möglichkeiten gibt es:
1.) Den Teig in etwa 16 Portionen aufteilen und zu Bällchen zu formen (diese dürfen keine Risse haben!!!)
2.) Den Teig etwa 2 cm dick auszurollen und die Hefekreise mit einem Glas oder einer anderen runden Form auszustechen.
3.) Den Teig auch zu einer dicken Rolle formen, dann in Scheiben schneiden.

Die geformten Teigstücke letztlich auf ein mit etwas Mehl bestäubtes Tuch oder Backpapier setzen, abdecken und ein weiteres Mal gehen lassen, bis sie deutlich größer geworden sind.


Wichtig: Man sollte diesem Hefegebäck seine Ruhezeiten auf jeden Fall geben. Sie sind sehr wichtig, damit der Teig luftig und locker wird und beim späteren Ausbacken auf der Oberfläche des Fetts schwimmt.

Während die Teiglinge ein letztes Mal ruhen, das Ausbackfett in einem großen Topf erhitzen. Das Fett sollte dabei etwa 3 - 4 cm hoch sein und etwa 160 bis 180 Grad haben.

Tipp: Um zu überprüfen, ob die richtige Temperatur erreicht ist, wird ein Holzlöffel in das Fett gehalten. Bilden sich kleine Bläschen um den Holzlöffel, ist das Fett heiß genug.

Die Berliner nun nach und nach in das Fett geben und für 2 -3 Minuten auf jeder Seite ausbacken.

Mit einer Schaumkelle die fertigen Berliner aus dem Fett nehmen und zum Abtropfen auf Küchenpapier setzen.

Sie sollten - je nach Gusto - noch heiß in Zucker / Zimt-Zucker / Puderzucker gewälzt werden, anschließend müssen sie auskühlen.

 
Zubereitungszeit inkl. Ruhezeiten ca. 1 Stunde 30 Minuten

Wenn ihr Sie z.B. nicht alle auf einmal essen oder servieren könnt, wälzt sie nicht in Zucker / Zimt-Zucker / Puderzucker und lasst sie auskühlen. Die Kreppel können gut problemlos

Habt Spaß und gutes Gelingen!
Eure Jacky

Mittwoch, 9. November 2016

J: Saftiger Schoko-Brownie

Hallo an alle Hobbyköchinnen und -köche!

Schoko-Brownies sind der Schokoklassiker aus den USA und erfreuen sich auch hierzulande inzwischen immer größerer Beliebtheit.

Ganz gleich ob fluffig-weich oder saftig-klebrig, ob mit Walnuss oder ohne, da ist für jeden Liebhaber etwas dabei.

Dieses Brownie-Rezept habe ich im Internet gefunden und minimal abgewandelt. Ich selbst serviere ihn sehr gerne noch warm als Nachtisch mit einer Kugel Vanilleeis.

Wie ihr ihn am liebsten serviert?
Findet es doch heraus...


Zutaten für 1 Blech 23 x 23 cm:

45 g           Butter
45 g           Kakaopulver
70 ml        heiße Milch
70 ml        Pflanzenöl
1                 ganzes Ei
1                 Eigelb
250 g         brauner Zucker (es geht auch gewöhnlicher Kristallzucker)
125 g         Mehl
1 Pck.        Backpulver
85 g           gute Edelzartbitterschokolade
1 Prise       Salz


Zubereitung:

Backofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vorheizen und die Backform mit Backpapier auslegen.

Das Kakaopulver in heißer Milch lösen und die Butter schmelzen. Beides geht hervorragend in der Mikrowelle!

Nun Butter, Kakaomilch und Planzenöl mit einem Schneebesen verquirlen.

Zuerst das ganze Ei, dann noch das zweite Eigelb und den Zucker hinzufügen. Der Teig sollte eine homogene, flüssige Masse sein.

Ganz zuletzt das Mehl gemeinsam mit dem Backpulver und einer Prise Salz durch ein Sieb in die Schokomasse einrieseln lassen und unterheben. Möglichst wenig rühren, damit die Luft im Teig nicht verloren geht.

Die Zartbitterschokolade hacken und ebenfalls unter dem Teig heben, ehe die klebrige Masse nun in die quadratische Form gegossen und glattgestrichen wird.

Für 25 - 30 Minuten backen.

Eine Stäbchenprobe kann auch nach 20 Minuten schon sinnvoll sein, denn der Brownie sollte nicht vollständig durchgegart sein. Er darf ruhig noch etwas kleben (die geschmolzene Schokolade im Teig, ebenso wie die Butter werden z.B. ja erst nach Abkühlen fest und geben dem Kuchen dann Stabilität).

Den Brownie noch heiß dank des Backpapiers vorsichtig aus seiner Form holen und auf einem Kuchengitter auskühlen lassen, ehe man ihn in 4x4 Stücke aufteilt.

Gerne kann er nach Erkalten noch mit Puderzucker oder Kakao bestäubt werden!

 

Zubereitungszeit ca. 45 - 50 Minuten

Der ist einfach soooo lecker! Aber auch üppig, also Achtung, macht die Stücke nicht zu groß! ;-)
Eure Jacky

Dienstag, 1. November 2016

J: Original Frankfurter Kranz

Hallo liebe Hobbybäckerinnen und –bäcker,

...und schon wieder folgt ein Kuchenrezept. Mein Mann beginnt heute eine neue Stelle in Frankfurt und was eignet sich als Einstandsmitbringsel dann besser als eines DER Frankfurter Spezialitäten!?? :-)

Da mein Mann Frankfurter Kranz zudem auch noch sehr gerne isst und nach einigen Hürden endlich alles wieder in geregelten Bahnen läuft, habe ich mich als kleines "Schmankerl" on top für seinen Lieblingskuchen entschieden.

Der "Frankfurter Kranz" sieht durch seinen Krokantmantel, die Sahnehäubchen und Belegkirschen tatsächlich sehr edel aus und ähnelt einer Krone. Bei unseren britischen Nachbarn heißt er deshalb auch "Frankfurt Crown" oder bei den Franzosen "Couronne de Francfort". In Deutschland gilt er als Spitzenerzeugnis der heimischen Konditorei, da die Herstellung wirklich nicht ganz so einfach ist und einiges an Zeit in Anspruch nimmt.

Ich habe mich der Herausforderung trotzdem gestellt und bin am Ende vom Tag wahnsinnig stolz auf das Ergebnis! :-)

Zutaten für 1 Frankfurter Kranz:

Für die Buttercreme/Füllung:
500 ml            Milch
250 g               Butter in Zimmertemperatur
1 Pck.               Vanillezucker
75 g                  Kristallzucker
200 g               Mandelblättchen
200 ml            Schlagsahne
500 ml            Milch
2 Pack             Bourbon-Vanillepudding
ca. 125 g          Marmelade (Preiselbeer, Johannisbeer oder Erdbeer)
 
Für den Biskuitboden:
6                      Eier
200 g              Zucker
1 Pck.              Vanillezucker
3 EL                heißes Wasser
                        Prise Salz
200 g              Weizenmehl
75 g                 Speisestärke
1 TL                Backpulver
50 g                Butter

Für die Ummantelung/Garnierung:
200 g             Krokant
16                    Belegkirschen
 
Für die Tränke:
100 ml            Wasser
ca. 25 g           Zucker
3 EL                Kirschwasser (bei Belieben)


Zubereitung:

Alle gekühlten Zutaten aus dem Kühlschrank holen und möglichst auf Zimmertemperatur kommen lassen.

Zuerst den Vanillepudding nach Packungsanleitung kochen und einen Teelöffel Butter, sowie 75 g Zucker hinzugeben. Dann den Pudding bei Zimmertemperatur abkühlen lassen.

Um Hautbildung zu vermeiden, kann man Frischhaltefolie direkt auf den Pudding legen, sodass er nicht mit Luft in Berührung kommt.

Als nächstes dem Biskuitteig widmen und dazu die Kranzform sorgfältig einfetten und mit Mehl abstauben.

Nun den Ofen auf 160° C Ober-/Unterhitze vorheizen.

6 Eier, 200 g Zucker, 1 Päckchen Vanillezucker, heißes Wasser und Salz mit einem Handrührgerät mindestens 6 Minuten schaumig schlagen.

200 g Mehl, 75 g Speisestärke und das Backpulver über die Eiermasse sieben und mit einem Kochlöffel o.ä. vorsichtig unterheben. 50 g Butter leicht erwärmen und ebenfalls sachte unterrühren.

Die Biskuitmasse in den Kranz geben und sofort in den vorgeheizten Ofen schieben. Auf mittlerer Schiene etwa 35 - 40 Minuten goldbraun backen.

Direkt nach dem Backen den Biskuit aus der Form stürzen!

Für die Tränke 100 ml Wasser mit 25 g Zucker aufkochen lassen, bis sich der Zucker gelöst hat. Dann wieder abkühlen lassen und bei Belieben Kirschwasser hinzufügen.

Sobald der Vanillepudding ausgekühlt ist, die Buttercreme herstellen. Dafür benötigen beide Zutaten Zimmertemperatur!

Mit dem Handrührgerät den Pudding kurz durchschlagen, dann die Butter 5 Minuten schaumig rühren. Den Vanillepudding löffelweise dazu geben und dabei stetig weiter schlagen. Davon dann etwa 4 - 5 EL in einen Spritzbeutel füllen und bei Seite legen.

Den ausgekühlten Biskuit 2x waagrecht durchschneiden, sodass 3 Ringe entstehen. Den untersten Teil mit etwa einem Drittel der Tränke beträufeln. Dann die Buttercreme aufstreichen und auf die Buttercreme die gewünschte Marmelade verteilen.

Den mittleren Biskuitring auflegen und damit genauso verfahren.

Dann den obersten Ring auflegen und den Frankfurter Kranz ringsum mit der restlichen Buttercreme einstreichen. Den Krokant auf den Frankfurter Kranz streuen, an den Seiten ggf. mit den Händen andrücken.

Zuletzt auf den Frankfurter Kranz mit der Spritztüte 16 Buttercreme-Rosetten setzen und diese mit Belegkirschen verzieren.

Die Torte vor Verzehr mindestens eine Stunde kühl stellen!
 
Zubereitungszeit ca. 1,5 Stunden + Abkühlzeit Pudding und Biskuitboden

Schaut er nicht toll aus?
Zum Anbeißen, wenn man mich fragt. Da hat sich die Mühe echt gelohnt! :-)
Viel Erfolg beim Nachbacken,
eure Jacky

Montag, 24. Oktober 2016

J: Eierlikör-Herz

Hallo liebe Hobbybäckerinnen und –bäcker,

zu einem 90. Geburtstag in der Familie war natürlich neben einem Sektfrühstück mit Canapés und Fingerfood auch eine Kaffeetafel notwendig und die musste gefüllt werden.

Passend zur Jahreszeit auch mit einem nussig-beschwippsten Eierlikörkuchen.
Ich habe ihn zufällig im Internet gefunden, weil ich nicht wieder die üblichen Blechkuchen machen wollte, die eh schon jeder kennt und bis auf zwei kleine Stücke ist er leer gemampft.

Probiert ihn aus! Er macht optisch was her und ist z.B. auch perfekt für die anstehenden Adventskaffees.
 
Viel Spaß beim Nachbacken :-)


Zutaten für 1 Herz ( ≙ Springform mit Ø 26 cm ): 
Für den Teig:
160 g         Zucker
1 Pck.        Vanille-Zucker
5                 Eier
2 EL           warmes Wasser
200 g         gemahlene Haselnüsse
100 g         geraspelte Schokolade
1 TL           Zimt
1 Prise       Salz
2 EL          Rum
2 EL          Kakao
1 EL           Instant-Kaffeepulver

 
Für die Verzierung:
n.B.            Eierlikör
400 ml      Schlagsahne (alternativ: Rama Cremefine zum Schlagen)
1                  Vanilleschote (alternativ: 1 Msp. Vanillepaste)

1 Pck.         Sahnesteif
1 Pck.         Mokkabohnen



Zubereitung:

Ofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vorheizen.

Die Eier mit dem Zucker schaumig aufschlagen.

Vanille-Zucker, Haselnüsse, Schokoraspeln, Zimt und die flüssigen Zutaten nach und nach unterheben, ganz zum Schluss schließlich das gesiebte Kakaopulver und das Instant-Kaffeepulver.

Die Konsistenz des Teigs bleibt recht flüssig, da weder Butter noch Mehl verarbeitet sind und er wird auch nicht massiv aufgehen aufgrund fehlenden Backpulvers.


Nun eine Springform (wie haben eine Herzspringform) mit Butter oder Margarine ausstreichen und den Teig hinein füllen.

Für 30 - 35 Minuten backen (Stäbchenprobe machen und bei noch klebenden Teigteilen noch etwas länger backen. Dann auskühlen lassen.

Nun die Sahne (oder Cremefine) steif schlagen und mit dem Mark einer Vanilleschote (oder 1 Msp. Vanillepaste) süßen. Den abgekühlten
Boden mit der festen Sahne gleichmäßig bestreichen.

Den Rest der Sahne in einen Spritzbeutel mit Sterntülle füllen und den Rand außen herum dicht an dicht mit kleinen Sternen betupfen, sodass der Eierlikör später nicht herunterlaufen kann.


Falls ihr auch in einer Herzform backt, könnt ihr in der Mitte nochmals ein Herz tupfen, das ist optisch nochmal hübscher!

Schlussendlich den Eierlikör zwischen die sahnetupfen träufeln und verlaufen lassen. Die Mokkabohnen entlang der Sahnetupfen aufreihen und für 1 - 2 Stunden in den Kühlschrank stellen!


Zubereitungszeit ca. 45 - 60 Minuten
 
 
Der ist wirklich lecker und wer Eierlikör mag, wird diesen Kuchen nicht nur einmal machen! :-)
Eure Jacky

Mittwoch, 19. Oktober 2016

J: Selbstgemachter Butter-Hefezopf

Hallo an alle Hobbyköchinnen und -köche!

Hefeteig und ich sind oftmals leider keine Freunde. Da ich aber aus dem vergangenen Österreich-Urlaub eine extra feine Mehlmischung für Butter-Brioche mitgebracht habe, musste ich mich mal wieder dranwagen und es ist eigentlich ziemlich gut gelungen.

Natürlich lässt sich ein Butterzopf auf ohne extra feine Mehlmischung zubereiten. Für den Hefeteig kann man jedwede Art von Mehl (außer glutenfreies) verwendet werden.

Ich wünsche Euch jedenfalls gutes Gelingen!
Frischer, noch warmer Hefezopf und ein heißer Kakao... mmmmmh...

Zutaten für 1 Zopf:

200 ml     Milch
80 g     Butter oder Margarine
500 g     Weizenmehl
1 Würfel     Frische Hefe
100 g      Zucker
1 Pck.     Vanille-Zucker
1     Ei
1 Prise     Salz
 

Zubereitung:

Die Milch und Butter/Margarine am besten etwa eine Stunde vorher schon herausstellen, sodass sie Zimmertemperatur angenommen haben, Die Milch muss man dann später nur nochmal für wenige Sekunden in die Mikrowelle stellen, um sie minimal zu erwärmen (optimale Temperatur zwischen 38 - 42°C).

Das Mehl in eine Rührschüssel sieben (das verhindert Klümpchenbildung), eine Kuhle formen und Hefe hinein bröckeln.

Die Milch max. 20 Sekunden (je nach Wattzahl) in die Mikrowelle stellen oder auf dem Herd kurz erwärmen. Etwa 5 EL über die Hefe gießen und für rund 15 Minuten quellen lassen.

Anschließend die übrigen Zutaten (restliche Milch, Butter, Zucker, Vanille-Zucker und Ei) hinzufügen und alles mit einem Mixer (Knethaken) kurz auf niedrigster, dann auf höchster Stufe in etwa 5 Min. zu einem glatten Teig verarbeiten.

Den Teig nun zugedeckt an einem warmen Ort so lange gehen lassen, bis er sich sichtbar vergrößert (im Optimalfall verdoppelt) hat.

Währenddessen kann das Blech vorbereitend mit Backpapier belegt werden und der Backofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vorheizen.

Schließlich den Teig auf leicht bemehlter Arbeitsfläche noch einmal kurz durchkneten, dann in drei gleich große Stücke teilen und diese zu etwa 40 cm langen Rollen formen. Die Rollen auf dem Backblech zu einem Zopf flechten und diesen nochmals etwa 30 Minuten zugedeckt gehen lassen.

Nun für 30 - 35 Minuten in den Ofen schieben. Es macht Sinn ab 15 - 20 Minuten den Zopf mit Alufolie abzudecken, damit er nicht zu dunkel wird.
 
 
Zubereitungszeit ca. 30 Minuten
Ruhezeit mind. 1,5 Stunden
Backzeit 30 - 35 Minuten

Lasst ihr euch schmecken!
Eure Jacky

Sonntag, 4. September 2016

J: Schoko-Schnecken (mit Vanilleeis)

Hallo an alle Schlemmermäuler!

Hier kommt eine kleine Dessert-Idee, die mir spontan eines abends in den Sinn kam, als ich nach etwas gesucht habe, dass meine Süßgelüste stillt. :-D

Theoretisch kann es nach Belieben abgeändert werden - eben je nach Gusto - aber für mich war es so eine runde Sache und selbst mein Mann war begeistert...

Zutaten für 2 Portionen:

1                 Fertig-Blätterteig
2 - 3 EL    Nutella
50 g           gemahlene Mandeln
2 -3 EL     Schokostreusel
200 ml      Schlagsahne (oder alternativ Fertig-Sprühsahne)
4 Kugeln  Vanilleeis
                   Schokosoße


Zubereitung:

Den Ofen auf 200° C Ober-/Unterhitze vorheizen.

Währenddessen den Fertigblätterteig aus dem Kühlschrank nehmen, ausrollen und bis an die Ränder mit Nutella bestreichen. Darauf ein wenig gemahlene Mandeln verteilen, sowie Schokostreusel.

Dann den Blätterteig wieder aufrollen und in etwa 2 cm dicke Stücke schneiden.

Flach auf das mit Backpapier ausgelegte Backblech legen und für 15 Minuten in den Ofen schieben.

Kurz vor Backende die Schlagsahne in ein Behältnis geben und mit dem Schneebesen oder Handrührgerät steif schlagen.

Je 2 Kugeln Vanilleeis auf einen Teller drapieren, einen Klecks Schlagsahne oben auf geben und mit der o.g. Schokosoße verzieren.

Dann die Schoko-Schnecken heiß aus dem Ofen holen und dazu drapieren.

Bon appétit!
 
Zubereitungszeit ca. 30 Minuten

Wer will da noch ins Eiscafé? Es geht genauso lecker auch Zuhause!

Wer das ganze mit Erdbeer- oder Himbeereis machen möchte, kann dementsprechend auf Marmelade statt Nutella oder frische Früchte zurückgreifen.

Wer es etwas erfrischender z.B. mit Zitroneneis machen möchte, kann spritzig-sauren Speisequark z.B. mit einem Schuss Zitronensaft oder Lemon Curd anrühren und auf den Blätterteig streichen. Ein wenig Zitronenschalenabrieb macht es noch fruchtiger.

Auch für Nusseisliebhaber gibt es eine Variante, z.B. mit Haselnussbutter bestrichener Blätterteig, aufgerollt und abermals mit Butter bestrichen und gemahlenen Haselnüssen gewälzt.

Lasst eurer Fantasie freien Lauf, nichts ist verboten!
Guten Appetit!
Eure Jacky

P.S.: Natürlich eignen sich die Schoko-Schnecken OHNE Eis mit Sahne auch hervorragend für die Kaffeetafel am Sonntag! ;-)

Freitag, 5. August 2016

J: Brasilianischer Karottenkuchen (Bolo de cenoura)

Hallo liebe Hobbybäckerinnen und –bäcker,

mit einem in Brasilien aufgewachsenen Schwager kommt man natürlich auch mit der südamerikanischen Küche in Kontakt.

Ich hatte das Glück, dass ich schon viele brasilianische Gerichte testen konnte und habe mich nun selbst an etwas gewagt. Die Brasilianer lieben - ähnlich wie wohl alle südländischen Länder - Desserts und Nachspeisen. Sie sind wahnsinnig süß und üppig, aber soooooooo lecker!
Auch wenn hier Gemüse verbacken wird, probiert diesen Kuchen, er schmeckt super super super lecker! *daumen hoch*

Zutaten für 1 Blech (ca. 20 Stücke):

Kuchen:
250 ml            Pflanzenöl
400 g              Zucker
4                      Eier
3                      mittelgroße Karotten
300 g              Mehl
1 EL                Backpulver
Schokoguss:
250 ml           Milch
1 EL                Honig
1 EL                Butter
100 g              Blockschokolade

Zubereitung:

Kuchen:
Backofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vorheizen und ein mittelgroßes Backblech (20x30 cm) einfetten und mit Mehl bestäuben.

Die Karotten mit dem Sparschäler schälen und klein würfeln.

Zusammen mit 250 ml Öl, 400 g Zucker und 4 Eiern in eine Küchenmaschine oder in einen Standmixer geben und glatt pürieren. Karottenmischung in eine Schüssel gießen und 300 g Mehl und 1 EL Backpulver darüber sieben.




Mit einem Holzlöffel verrühren und den Teig in die vorbereitete Backform gießen.




Im vorgeheizten Backofen 40 Minuten backen.

Abkühlen lassen und aus der Form nehmen.

Schokoguss:
Alle Zutaten für den Schokoguss in einen Topf geben und unter ständigem Rühren aufkochen.




5 Minuten köcheln, bis die Mischung andickt.




Leicht abkühlen lassen und den abgekühlten Karottenkuchen damit überziehen.
 


Zubereitungszeit ca. 1 Stunde

Gutes Gelingen und viel Spaß!
Eure Jacky