Samstag, 11. Juli 2015

J: Unser eigener Schrebergarten (4)

Hallo aus dem Schrebergarten!

Es ist doch schon wieder einige Zeit seit dem letzten Post vergangen und zwischenzeitlich kam die große Sahara-Hitzewelle zwischen zwei Regen- und Gewitterperioden.

ABER der Garten hat alles weitestgehend gut überstanden und es wächst und gedeiht alles! :-)

Deswegen wollten wir auch wieder mal ein Lebenszeichen von uns geben und die bisherigen Erfolge mit euch teilen…  Im Folgenden haben wir eine kleine Bildergalerie für euch zusammengetragen:

 
Bald werden die Tomaten rot werden… oder gelb oder orange, je nachdem was man für Sorten gepflanz hat natürlich. Bei uns ist alles vertreten. Die ersten kleineren Exemplare haben wir schon geerntet, aber die Tomatensaison geht ja jetzt auch erst richtig los. Und was man nicht alles mit Tomaten machen kann: Tomate-Mozzarella-Salat, Gazpacho, füllen und überbacken, Arrabiatasoße…… mmmh….

Und hier seht ihr unsere erste Zucchini-Ernte! Sie schmecken wirklich sehr gut und dafür, dass das Pflänzchen mal winzig gewesen ist und Mitte Mai (also vor rund 8 Wochen) erst ins Freiland durfte, gibt’s jetzt Vollgas! :-)

 
Ganz zu schweigen von dem Kürbis! Der ist förmlich explodiert und wuchtert nun über’s ganze Beet (was er aber auch darf!). Sogar die ersten kleinen Kürbisse hängen schon dran, brauchen aber noch etwas bis sie fertig sind… Kürbiszeit ist ja aber auch erst im Herbst.

 
Der Blumenkohl kommt doch besser als anfangs erwartet. Letztes Jahr hatte ich gar kein Glück mit ihm, dieses Jahr scheint ihm Klima und Standort besser zu gefallen. Die ersten Köpfe sind gebildet und dürfen nun noch etwas größer werden…

 
Die Kräuter haben sich wahnsinnig gut eingelebt und sind prächtig gewachsen. Nach anfänglichen Startschwierigkeiten bedingt durch Mrs. Wühlmaus, haben sie es aber jetzt krachen lassen und trotz dass wir regelmäßig ernten, um zuhause mit frischen Kräutern zu würzen, sehen sie aus, als würden sie still vor sich hin wachsen… hach, wie das duftet !

 
 
Last but not least noch die scharfen und milden Pflanzkübel-Chilis… Auch hier gibt es erste gut sichtbare Erfolge zu verbuchen, allerdings haben wir die noch nicht getestet, wissen also nicht, ob sie auch halten, was sie versprechen. Aber hierzu folgt der Test noch! ;-)

Nichtsdestotrotz werden mein Mann und ich nächste Saison ein wenig anders anpflanzen. Auch die blühenden Elemente, die wir hier vom Vorgänger übernommen haben, finden einen anderen Platz, da sie schlicht zu groß und buschig werden, um am Wegrand zu stehen. Aber sie finden dafür ein neues Plätzchen entlang des Zauns zum Nachbarn.

Da sich wirklich alle vier Bäume im Garten als Apfelbäume herausgestellt haben, wartet hier bereits im Herbst die größte Veränderung auf uns! Da mein Mann keine Äpfel verträgt (Allergie) und ich sie demnach so gut wie nicht verarbeiten kann, werden wir sie im Herbst leider weg machen… Einerseits tut es mir ja wahnsinnig leid für den Baum, andererseits wissen wir nicht, was wir sonst mit ihnen machen sollen. Sie sind schon zu groß und die Wurzeln zu stark, um sie z.B. in einen anderen Garten zu versetzen, aber wenn ich sie nicht nutzen kann, nehmen sie mir nur Platz weg.

Statt dessen kommen hier vier andere Säulenobst-Bäume zum Einsatz, die im Spätherbst, wenn die Blätter gefallen sind, gesetzt werden:

Säulenkirsche
Säulenzwetschge
Säulenaprikose
Säulenbirne

Da mein Mann und ich ja nicht eine ganze Gegend mit Obst versorgen wollen, sondern hauptsächlich für den Eigenbedarf anbauen, und nur begrenzt Platz haben, brauchen wir keine riesigen Bäume, die kiloweise Obst tragen, was dann zuhause schnell fault bzw. gar nicht in den Massen verzehrt werden kann, wie man es ernten kann.

Daher bietet sich in diesem Fall Säulenobst sehr gut an! Wer wiederum seine Familie über mehrere Generationen hinweg (also z.B. Kinder, Eltern, Großeltern) versorgen will und noch etwas an Freunde abgeben mag, für den eigenen sich „normal wachsende“ Obstbäume allerdings sehr viel besser!!!

In den nächsten Tagen hält zudem ein kleiner Fischteich Einzug in unseren Garten. Die Schale haben wir von benachbarten Kleingärtnern geschenkt bekommen, die ihren eigenen Teich um einiges vergrößert haben. Aber hier werden wir wahrscheinlich Fische erst im Frühjahr 2016 kaufen, da jedes Gewässer ersteinmal eine Flora und Fauna bilden muss, ehe Lebewesen darin überleben. Vielleicht siedelt sich ja aber ein Frosch von alleine an! :-)

Das sind erst einmal die News vom Kleingarten, der wirklich prächtig angelaufen ist!

Wir freuen uns schon auf die Herbst-Pflanzzeit und die Winterernte. In der Hinsicht ist Gärtnerei echt was feines!

Bis zum nächsten mal! *wink*
Eure Jacky

Donnerstag, 9. Juli 2015

J: Pikanter Mango-Salat

Hallo an alle Hobbyköche und -köchinnen!

Diesen fruchtig-frischen Sommersalat habe ich zum allerersten Mal im asiatischen Restaurant gegessen, eignet sich aber auch super als frisch-fruchtige Vorspeise oder ein Gericht für heiße Tage…


Zutaten für 2 Personen:

1           essreife Mango
½         rote Paprika
½         grüne Paprika
1           kleine rote Zwiebel
1           grüner Apfel
20 g     Erdnüsse
2 EL    Apfelessig
1 EL     natives Erdnussöl
1 Msp. Chiliflocken
Prise    Zucker
             Salz, Pfeffer
 

Zubereitung:

Die Mango mit einem Sparschäler schälen und rund um den Kern abschneiden. Drei von vier entstandenen Mangostücken längs in Streifen schneiden.

Ebenso die beiden halben Paprika in feine Streifen schneiden.

Die rote Zwiebel schälen und in feine Ringe schneiden.

Den Apfel abwaschen, entkernen und ebenfalls in Streifen schneiden.

Alles zusammen in eine Schüssel geben und miteinander vermischen.

Für das Dressing ganz einfach das letzte Viertel Mango zerdrücken. Anschließend 1 EL Erdnussöl, 2 EL Apfelessig, eine Messerspitze Chiliflocken und eine Prise Zucker hinzufügen und alles miteinander vermengen. Mit etwas Salz und weißem Pfeffer abschmecken (ihr könnt z.B. auch noch etwas Tabasco hinzugeben, wenn es euch nicht süß-scharf genug ist).

Den Mango-Salat damit beträufeln.

20 g Erdnüsse mit einem Stößel etwas zerbröckeln und darüber geben.


Fertig!

Zubereitungszeit ca. 20-30 Minuten
 
Er ist wirklich wahnsinnig lecker UND gesund!
 
Wer möchte kann den Salat auch noch etwas ausdehnen, z.B. 1-2 Möhrchen, Frühlingszwiebeln und Ruccolasalat… Hähchenspieße on top und schon habt ihr eine vollwertige Mahlzeit…
 
Lasst ihn euch schmecken!! Mmmhhh….
Eure Jacky
 

Montag, 6. Juli 2015

J: Mein Abnehm-Projekt (2)

Hallo an alle Leidensgenossen und –genossinnen,

die erste Woche ist rum und das erste Zwischenergebnis steht an.

Ich bin fasziniert, wie anders man auf seine Mahlzeiten schaut, wenn man zusammen rechnen will/muss, wie viele Kalorien das Gericht hat und man nicht über einen bestimmten Wert hinaus kommen will. Deswegen steht dieser Post im Zeichen „Kalorien“.

Man ist kritischer, zurückhaltender und irgendwie gehemmter. ABER die Hitze der vergangenen Woche hat vieles möglich gemacht. Bei 42°C im Schatten hat man dann doch irgendwie auch nicht so richtig hunger!

Gewicht 29.06.      80,5 kg
Gewicht 06.07.      79,0 kg

Dennoch… die erste Woche war recht hart, da wir einen Geburtstag und eine unbefristete Übernahme im Büro gefeiert haben und es dementsprechend natürlich Kuchen, Muffins und Gebäck gab. Um zudem nicht unhöflich zu sein, habe ich natürlich auch immer genascht, ABER in Maßen statt in Massen!!!
 

Montag – Tag 1

Frühstück:                 Kaffee mit Milch (ca. 55 kcal)
Vormittag:                 Müsli-Riegel (ca. 98 kcal)
Mittagessen:             Hühnchen in scharfer roter Kokos-Currysoße mit Reis (ca. 462 kcal)
Abendessen:             Rindfleisch mit Knoblauchbutter und fischem Blattspinat (ca. 505 kcal)
Sonst. Getränke:       ca. 2 Liter Wasser + 0,33 Liter Schöfferhofer Granatapfel (ca. 170 kcal)

Kalorien:                    ca. 1.290 kcal C

„Sport“:                      5.068 Schritte (ca. 3,55 km)

 
Dienstag – Tag 2

Frühstück:                 Kaffee mit Milch (ca. 55 kcal)
Vormittag:                 2x Müsli-Riegel (ca. 196 kcal)
K & K:                        je 1 Streusel- & Zuckerkuchen, 2 Blätterteigtäschchen (ca. 1.504 kcal)
Abendessen:             Brotzeit (523 kcal)
Sonst. Getränke:       ca. 2,5 Liter Wasser

Kalorien:                    2.278 kcal D

„Sport“:                      7.660 Schritte (ca. 5,34 km)


Mittwoch – Tag 3

Frühstück:                 Kaffee mit Milch (ca. 55 kcal)
K & K:                        je 1 Käse- & Marmorkuchen (ca. 700 kcal)
Abendessen:             Brotzeit (ca. 480 kcal)
Sonst. Getränke:       ca. 2 Liter Wasser + 2 Gl. Sekt à 0,2 l (ca. 228 kcal)

Kalorien:                    1.463 kcal C

„Sport“:                      5.532 Schritte (ca. 3,92 km)
                                    30 Minuten Gartenarbeit

 
Donnerstag – Tag 4

Frühstück:                 Kaffee mit Milch (ca. 55 kcal)
Mittagessen:             Gebr. Hühnchen in Kokosmilch mit Gemüse und Reis (ca. 587 kcal)
Abendessen:             1 Scheibe Vollkornbrot mit Mett (ca. 389 kcal)
Sonst. Getränke:       ca. 3,5 Liter Wasser

Kalorien:                    1.031 kcal C

„Sport“:                      9.734 Schritte (ca. 7,06 km)
                                    30 Minuten Gartenarbeit

 
Freitag – Tag 5

Frühstück:                 Kaffee mit Milch (ca. 55 kcal)
Mittagessen:             ca. 100 g Salzstangen (ca. 347 kcal)
Abendessen:             1 Scheibe Vollkornbrot mit Mett (389 kcal)
Sonst. Getränke:       ca. 2,5 Liter Wasser + 1 Liter Ananassaft unverdünnt (ca. 510 kcal)

Kalorien:                    1.301 kcal C

„Sport“:                      5.895 Schritte (ca. 4,02 km)


Samstag – Tag 6

Frühstück:                 Kaffee mit Milch (ca. 55 kcal)
Mittagessen:             Bananenmilch mit einer Kugel Vanilleeis (ca. 400 kcal)
Abendessen:              Frühlingspizza (Schmand, Zwiebel, getr. Tomate, Feta, luftgetr.
                                     Schinken)  (ca. 1.109 kcal)
Sonst. Getränke:

Kalorien:                    1.564 kcal D

„Sport“:                      4.377 Schritte (ca. 3,01 km)

 
Sonntag – Tag 7

Frühstück:                 Kaffee mit Milch (ca. 55 kcal)
                                     + 2 ½ Brötchen mit Hüttenkäse und Marmelade (ca. 1.239 kcal)
Abendessen:             Rote Grütze mit Vanillesoße und einer Kugel Vanilleeis (ca. 343 kcal)
Sonst. Getränke:       ca. 2 Liter Wasser

Kalorien:                    1.637 kcal D

„Sport“:                      6.194 Schritte (ca. 4,06 km)
 

Wie ihr seht, habe ich jetzt nicht streng diätet bzw. meine Ernährung ansich komplett eingeschränkt. Ich habe lediglich darauf geachtet, dass ich die Portionen verkleinere, sehr fettige Speisen vermeide und mich mehr bewege, d.h. meine Kalorienaufnahme senke!

Denn nur wer weniger Kalorien zu sich nimmt, als er i.d.R. täglich verbraucht, nimmt ab!

Mein Ziel waren 1.500 kcal / Tag aufzunehmen. Dies entspräche etwa 600 kcal weniger als der weibliche Körper zwischen 20 – 30 Jahren bei meist sitzender Tätigkeit benötigt. Das habe ich in der vergangenen Woche nur an 4 von 7 Tagen geschafft, aber durch die Hitze war mein Grundumsatz sicherlich noch etwas höher…

Man sollte dennoch nicht dem Glauben verfallen, dass „Fettabbau“ sofort passiert, sobald man einen Tag mal weniger gegessen hat. Zu allererst schwemmt der Körper i.d.R. überschüssiges Wasser aus und baut Muskelmasse ab. Das ist gewöhnlicherweise der erste auf der Waage sichtbare Gewichtsverlust.

Um allerdings den Körper dazu zu zwingen statt Muskeln abzubauen Fett zu verbrennen, ist ausreichend Bewegung und Muskelaufbautraining förderlich. Je mehr Muskelzellen der Körper mit Energie zu versorgen hat, desto höher ist sein täglicher Kalorienbedarf und wenn ihr dann eben weniger Kalorien zu euch nehmt, als der Körper täglich benötigt, beginnt er mit dem Fettabbau.

Es gibt eine komplizierte Formel, die den täglichen Kalorienbedarf (= Grundumsatz ) eines erwachsenen Menschen errechnet, aber grundlegend kann man sagen, dass folgende Werte einen Durchschnitt ergeben:

männlich      2.700 kcal / Tag
weiblich       2.100 kcal / Tag

Hier ist natürlich die Arbeitssituation zu berücksichtigen. Meist sitzende Tätigkeit oder überwiegend gehende/stehende Arbeit, sowie die Freizeitsituation (Sportler, Hobbys, Haushalts- oder Gartenarbeit) beeinflussen den Kalorienverbrauch logischerweise.

Die Meisten wissen aber gar nicht, wie schnell man bei diesem Richtwert am Tag dann angelangt ist.

Als kleine Übersicht für euch habe ich mal ein paar „begehrte Snacks“ samt kcal – Angabe (pro 100 g!!) für euch aufgelistet, die bei vielen Arbeitnehmern gerade abends als schnelles Essen begehrt sind, aber ziemliche Kalorien- und Fettbomben darstellen:

Bratkartoffeln                      200 kcal
Bratwurst                              289 kcal
Cheeseburger                       305 kcal
Chicken Nuggets                  296 kcal
Döner                                     171 kcal
Fischstäbchen                      253 kcal
Hähnchenschenkel             232 kcal
Hot Dog                                 232 kcal
Käsekuchen                          321 kcal
Omelett                                 178 kcal
Pizza Salami                         239 kcal
Pommes Frites                     312 kcal
Spaghetti Arrabiata             144 kcal
Sushi                                      306 kcal
Vanilleeis                               62 kcal pro Kugel

Bitte bedenkt hier, dass eine ganze Pizza, ein Döner oder eine Portion Spaghetti aus wesentlich mehr als 100 g bestehen!

Zur Orientierung habe ich euch auch zu meinen Mahlzeiten (siehe oben) den ungefähren Kalorienwert mal mit angegeben. Wer mehr solcher Angaben sucht oder benötigt, dem kann ich nur folgende Website empfehlen: http://www.kalorientabelle.net/

Dann bis nächste Woche, dessen Post unter dem Motto „gute und schlechte Lebensmittel“  steht.

Viele liebe Grüße,
eure Jacky

Mittwoch, 1. Juli 2015

J: Cocktail-Klassiker

Hallo ihr Lieben,

passend zu den Wahnsinnstemperaturen von bis zu 40°C am kommenden Wochenende wollte ich euch die Cocktail-Klassiker präsentieren, die bei jeder Pool- oder Gartenparty ankommen.

Lasst sie euch schmecken!

 

Tequila Sunrise

3 – 4   Eiswürfel
            Crushed Ice
12 cl    Orangensaft
6 cl      Tequila weiß
1 cl      Grenadine

Orangensaft und Tequila mit 3 -4 Eiswürfeln im Shaker kurz schütteln und in das zu 1/3 mit Crushed Ice gefüllte Glas abseihen. Den Grenadinesirup zum Schluß über den Drink gießen. Ein Limettenviertel über dem Drink auspressen und nach belieben garnieren. Mit Trinkhalm servieren.


Sex on the Beach

3 – 4   Eiswürfel
4 cl      Wodka
4 cl      Pfirsichlikör
8 cl     Cranberry Juice
8 cl     Orangensaft

3-4 Eiswürfel in ein Longdrinkglas geben. Die Zutaten im Shaker zusammen mit weiteren 3-4 Eiswürfeln gut schütteln und durch ein Barsieb abseihen.


Caipirinha

1          Limette
2 TL    Rohrzucker
6 cl      Cachaça

Die Limette vierteln und in einen Tumbler geben. Den Rohrzucker darüber streuen. Mit einem Stößel die Limettenstücke im Glas ausdrücken. Den Cachaça dazugeben und mit einem Barlöffel alles gut vermischen. 3 EL zerstoßenes Eis hinzufügen und umrühren. Mit zwei kurzen, dicken Trinkhalmen im Glas servieren. Wahlweise können Sie zusätzlich noch Limettensaft hinzugeben.


Piña Colada

3 – 4   zerstoßene Eiswürfel
4 cl      weißer Rum
8 cl     Ananassaft
2 cl      Sahne
4 cl      Cream of Coconut

Alle Zutaten im Shaker zusammen mit 3-4 Eiswürfeln schütteln. 3-4 EL zerstoßenes Eis in ein Longdrinkglas füllen und die Mischung durch das Barsieb darüber seihen. Als Dekoration ein Ananasstück an den Glasrand stecken, eine Cocktailkirsche mit Hilfe eines Stickers an der Ananas befestigen. Mit einem Trinkhalm servieren.


Daiquiri

5 cl      weißer Rum
3cl       Zitronensaft
2 cl      Zuckersirup

Allen Zutaten in einem Shaker mit 3 – 4 Eiswürfeln kräftig schütteln, dann in ein Cocktailglas aus seihen und mit einer Cocktailkirsche oder Zitronenscheibe am Rand garnieren.


Mojito

2 TL    Rohrzucker
10        Minzblätter
6 cl      weißer Rum
4 cl      Sodawasser
1          Limette

Die Limette in vier Stücke teilen, in ein Longdrinkglas geben, den Rohrzucker (möglichst fein gemahlenen verwenden) darüber streuen, die Minzeblätter beifügen und alles mit dem Stößel oder dem Barlöffel zerdrücken. Mit 4-5 EL zerstoßenem Eis, dem Rum und dem Sodawasser auffüllen und gut umrühren. Als Dekoration einen Pfefferminzzweig ins Glas geben. Mit einem Trinkhalm servieren.


Ipanema

1          Limette
2 TL    Rohrzucker
6 cl      Ginger Ale

Die Limette wird in Achtel geschnitten und im Glas etwas zerdrückt (wie bei einem Caipirinha). Einige Löffel brauner Rohrzucker dazu und Crushed Ice, bis das Glas zu 3/4 gefüllt ist. Mit Ginger Ale auffüllen.


Schwimming Pool

6 cl      Ananassaft
2 cl      Sahne
1 cl      Blue Curaçao
2 cl      weißer Rum
2 cl      Wodka
2 cl      Cream of Coconut

Alle Zutaten außer Curaçao blue im Shaker zusammen mit 3-4 Eiswürfeln schütteln. Durch ein Barsieb in ein mit 3-4 EL zerstoßenem Eis gefülltes Longdrinkglas geben. Den Curaçao blue über den Drink laufen lassen. Als Dekoration ein Ananasstück und eine Cocktailkirsche mit Stiel am Glasrand befestigen. Mit einem Trinkhalm servieren.


Zombie

4 cl      weißer Rum
4 cl      brauner Rum
2 cl      Rum Overproof
2 cl      Cointreau
2 cl      Grenadinesirup
2 cl      Maracujasirup
4 cl      Ananassaft
4 cl      Orangensaft
4 cl      Limettensaft

Alle Zutaten außer dem Overproof im Shaker auf Eis schütteln. In ein großes Longdrinkglas mit einigen frischen Eiswürfeln abseihen. Jetzt den Old Pascas Dark Jamaica Rum (hat immerhin 73% Alkoholgehalt) in den Drink einfliessen lassen. Zur Dekoration einen kleinen Fruchtspieß mit 2 Cocktailkirschen über das Glas legen. Oder schneller geht eine Orangenspalte an den Glasrand zu stecken.


Cosmopolitan

2 ½ cl Cointreau
½ cl    Zitronensaft
5 cl      Wodka
1 Dash Cranberry Juice

Alle Zutaten mit einigen Eiswürfeln im Shaker gut schütteln. Anschließend in ein Glas geben. Als Dekoration eine Spirale aus einer Orangenschale an den Glasrand stecken.


Mai Tai

2 cl      Cointreau
4 cl      weißer Rum
1 cl      Amaretto
2 cl      Zitronensaft
2 cl      Zuckersirup

Alle Zutaten auf Eis in einen Shaker und dann in ein Longdringglas geben.
Zur Garnierung können Sie 1 Scheibe Annanas, 2 Kirschen und 1 Blatt Minze verwenden.