Halli hallo an alle fleißigen Weihnachtsbäckerinnen und -bäcker!
Im Gepäck habe ich heute ein total tolles Rezept für leckere Maronenpralinen - DAS ultimative Geschenk für alle, die Maronen mögen. Da mein Mann halber Österreicher ist, habe ich mich in den letzten Jahren immer intensiver mit den Esskastanien beschäftigt, die es in Österreich wie Sand am Meer gibt und hier eher die Nadel im Heuhaufen darstellen.
Nichtsdestotrotz, wer sie nicht selbst gesammelt und gelagert oder vorbereitet und z.B. eingefroren hat, kann sie auch im Supermarkt bereits geschält und gekocht kaufen. Preislich sind sie mit rund € 5 für etwa 400 g allerdings nicht gerade billig.
Egal - für diese Pralinen sind die Ausgaben gerechtfertigt.
Probiert sie aus und verschenkt sie weiter!
Viel Erfolg und probiert selbst auch mal eine! ;-)
Zutaten für etwa 45 Stück
Kastanienpürree
300 g gekochte Kastanien
175 ml Milch
75 g Crème double
1 Vanilleschote; Mark davon
3 EL Zucker
4 -5 Tropfen Rum-Aroma
Canache
200 g Schokolade (Zartbitter eignet sich sehr gut, weil das Pürree recht süß ist,
es geht aber auch Vollmilch oder Weiße Schoki)
75 g Crème double
1 EL weiche Butter
25 g fein gehackte Pistazienkerne
25 g gemahlene Mandeln
Zubereitung
Die Maronen klein schneiden und mit der Milch, der Crème double, dem ausgekratzten Vanillemark, der Vanilleschote und Zucker in einem kleinen Topf etwa 10 Minuten unter gelegentlichem Rühren köcheln lassen.
Dann die Vanilleschote entfernen (sie diente nur als Geschmackslieferant), das Rum-Aroma unterrühren und alles pürieren. Dann erkalten lassen.
Für die Canache (dt. Verzierung) die gewünschte Schokoladenart grob zerkleinern. 75 g Crème double in einem kleinen Topf aufkochen, dann vom Herd nehmen und die Schokolade unter Rühren darin schmelzen lassen. Sollte sie etwas gerinnen, einfach nochmals vorsichtig erwärmen.
Dann die Butter unterrühren und in eine Schüssel umfüllen. Diese für etwa 45 Minuten im Kühlschrank erkalten lassen.
Pistazienkerne (falls nicht schon so gekauft) fein hacken oder mit einem kleinen Mixer hexeln und mit den Mandeln mischen. In eine Auflaufform schütten und bei Seite stellen.
Mit Hilfe von 2 Teelöffeln etwa 45 walnussgroße Portionen des Kastanienpürrees abstechen und zu Kugeln formen.
Nun kann die Canache wieder aus dem Kühlschrank geholt werden und mit einem Handmixer semig aufgeschlagen werden.
Die Kugeln in die Canache tunken, überflüssige Schokomasse abrinnen lassen und dann final in der Pistazien-Mandel-Mischung wälzen.
Zubereitungszeit ca. 70 Minuten
Die Pralinen halten sich im Kühlschrank hervorragend über eine Woche!
Sie sind eine süße Idee z.B. als Platzkärtchen, da sich hierin perfekt etwas hinein pieksen lässt, aber auch als einfaches Geschenk in Pralinenförmchen/Mini-Papierbackförmchen und Cellophantütchen verpackt ein Hingucker!
Gutes Gelingen und viel Spaß,
eure Jacky
P.S.: Entschuldigt das fehlende Bild... die waren schneller weg, als ich fotografieren konnte! *lol* ;-)
Alles rund um den eigenen Obst- & Gemüseanbau im Garten und Zuhause, Haltbarmachen durch Einlegen & Einkochen, diversen Lebensmittelinformationen, leckeren Rezepten und Restauranttipps!
Donnerstag, 2. März 2017
Dienstag, 28. Februar 2017
J: Orig. American Chocolate Chip Cookies
Hallo liebe Hobbybäckerinnen und -bäcker!
Wer kennt sie nicht, diese großen, flachen, aber unheimlich leckeren Cookies, die man z.B. in diversen Kaffeeröstereien mit angeboten bekommt.
Diese Cookies zählen zwar nicht zum klassischen Weihnachtsgebäck, eignen sich aber mega gut für die Kaffeetafel, als schnelle Leckerei für die Kleinsten in der Familie oder als Gastgeschenk bei einer Einladung.
Natürlich müssen es nicht zwingend Chocolate Chip Cookies sein, so wie ich sie euch hier heute präsentiere. Wer möchte, kann das Rezept auch insofern abwandeln, als dass es komplette Schokoladen-Cookies werden, Haferflocken-Cookies, Nuss-Cookies oder Stollen-Cookies (mit Orangeat und Zitronat).
Eurer Kreativität und eurem Geschmack sind hier kaum Grenzen gesetzt.
Let's bake cookies!
Den Ofen auf 175° Ober-/Unterhitze vorheizen.
Die Butter in der Mikrowelle für etwa 40 Minuten schmelzen.
Mit einem Handrührgerät nun die Butter mit dem Kristallzucker und dem braunen Zucker cremig schlagen, dann den Vanilleextrakt und das Ei hinzufügen.
Die Stufe herunter schalten und alles nur für 10 - 15 Sekunden verquirlen. Nicht zu lange mixen, da der Cookie sonst nicht fluffig werden kann.
Nun das Mehl und das Backpulver hinein sieben. Ebenso das Salz hinzufügen. Nur solange mit dem Handrührgerät alles vermengen bis sich Krümel/Streusel bilden. Ab da nutzt die Hände, um die Krümel/Streusel zu einem Teigball zu kneten.
Gebt nun die Chocolate Chips hinzu und knetet sie im Teig unter.
Den Teig nun in 12 - 14 kleine Bällchen und legt sie mit etwas Abstand auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech. Die Cookies werden im Backofen zu kleinen Fladen / Scheiben, bedenkt das bei der Anordnung der Teigbällchen.
Die Cookies für 9 - 11 Minuten backen.
Wenn sie fluffig leicht und dennoch golden aussehen, sind sie fertig. Backt sie nicht länger bzw. zu lang, sie werden sonst steinhart und kaum zu genießen!
Lasst die Cookies auf dem Blech auskühlen und packt sie erst dann in eine Plätzchenbox, ein Cookie-Glas oder dergleichen. Sie lassen sich auch hervorragend einfrieren! ;-)
Ich muss immer wieder einen der Kekse sofort noch warm, weich und schokoladig probieren. Da komm ich nicht drum herum. Der Duft ist auch einfach umwerfend lecker und verlockt.
Mmmmh... *schmatz*
Was soll ich sagen? Sie sind gut geworden! :-D
Aber ich schwätz euch nichts auf!
Überzeugt euch selber...
Eure Jacky
Wer kennt sie nicht, diese großen, flachen, aber unheimlich leckeren Cookies, die man z.B. in diversen Kaffeeröstereien mit angeboten bekommt.
Diese Cookies zählen zwar nicht zum klassischen Weihnachtsgebäck, eignen sich aber mega gut für die Kaffeetafel, als schnelle Leckerei für die Kleinsten in der Familie oder als Gastgeschenk bei einer Einladung.
Natürlich müssen es nicht zwingend Chocolate Chip Cookies sein, so wie ich sie euch hier heute präsentiere. Wer möchte, kann das Rezept auch insofern abwandeln, als dass es komplette Schokoladen-Cookies werden, Haferflocken-Cookies, Nuss-Cookies oder Stollen-Cookies (mit Orangeat und Zitronat).
Eurer Kreativität und eurem Geschmack sind hier kaum Grenzen gesetzt.
Let's bake cookies!
Zutaten:
8 TL gesalzene Butter
½ Tasse Kristallzucker
¼ Tasse brauner Zucker
1 TL Vanilleextrakt
1 Ei
1 ½ Tassen Mehl
½ TL Backpulver
¼ TL Salz
¾ Tasse Chocolate Chips
Zubereitung
Die Butter in der Mikrowelle für etwa 40 Minuten schmelzen.
Mit einem Handrührgerät nun die Butter mit dem Kristallzucker und dem braunen Zucker cremig schlagen, dann den Vanilleextrakt und das Ei hinzufügen.
Die Stufe herunter schalten und alles nur für 10 - 15 Sekunden verquirlen. Nicht zu lange mixen, da der Cookie sonst nicht fluffig werden kann.
Nun das Mehl und das Backpulver hinein sieben. Ebenso das Salz hinzufügen. Nur solange mit dem Handrührgerät alles vermengen bis sich Krümel/Streusel bilden. Ab da nutzt die Hände, um die Krümel/Streusel zu einem Teigball zu kneten.
Gebt nun die Chocolate Chips hinzu und knetet sie im Teig unter.
Den Teig nun in 12 - 14 kleine Bällchen und legt sie mit etwas Abstand auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech. Die Cookies werden im Backofen zu kleinen Fladen / Scheiben, bedenkt das bei der Anordnung der Teigbällchen.
Die Cookies für 9 - 11 Minuten backen.
Wenn sie fluffig leicht und dennoch golden aussehen, sind sie fertig. Backt sie nicht länger bzw. zu lang, sie werden sonst steinhart und kaum zu genießen!
Lasst die Cookies auf dem Blech auskühlen und packt sie erst dann in eine Plätzchenbox, ein Cookie-Glas oder dergleichen. Sie lassen sich auch hervorragend einfrieren! ;-)
Zubereitungszeit ca. 20 - 25 Minuten
Backzeit ca. 9 - 11 MinutenMmmmh... *schmatz*
Was soll ich sagen? Sie sind gut geworden! :-D
Aber ich schwätz euch nichts auf!
Überzeugt euch selber...
Eure Jacky
Freitag, 24. Februar 2017
J: Pekanus Pie
Hallo liebe Hobbybäckerinnen und -bäcker,
dieser Pie (dt. gefüllter Kuchen) ist eine besondere Leckerei!
Meine beste Freundin hat ihn vergangenes Jahr an Thanksgiving zu Ihrem Geburtstag gebacken und wenn er nicht so kalorienreich und stopfend wäre, hätte ich sicher auch noch viiiiiiiel mehr davon verschlungen. Stattdessen habe ich mir das Rezept ergattert und ihn nachgebacken!
Eben weil er wirklich köstlich, süß, klebrig und perfekt ist, möchte ich euch dieses Rezept nicht vorenthalten.
Also auf das Backen, fertig, los!
Viel Erfolg!!
Zutaten für 1 Tarte-Form Ø 22 - 24 cm
2 Tassen Pekanüsse
5 TL weiche Butter
1 Tasse brauner Zucker
¾ Tasse Zuckerrübensirup
1 TL Salz
2 TL Bourbon Whiskey
2 TL Vanille-Essenz
3 Eier
1 Pck. Fertig-Mürbeteig (aber den darf man natürlich auch selbst machen! ;-))
Zubereitung
Den Ofen auf 180° Ober-/Unterhitze vorheizen.
Mit dem Mürbeteig die Tarteform auslegen und etwas andrücken. Den womöglich überstehenden Rand mit Hilfe eines Messers begradigen und den Boden mehrmals mit einer Gabel einstechen. Für etwa 30 Minuten kalt stellen.
Die Pekanüsse in einer beschichteten Pfanne leicht erhitzen, aber ohne dass sie braun werden. Sie sollen nur etwas erwärmt werden.
Danach die Nüsse auf ein Brett geben und mit einem Wiegemesser oder einem Hackmesser in grobe Stücke zerhacken.
Die Pfanne erneut bei mittlerer Hitze auf den Herd stellen, die Butter darin zerlassen und den braunen Zucker, sowie Zückerrübensirup und Salz miteinander verschmelzen.
Wenn er einmal aufgekocht ist (Bläschenbildung an der Oberfläche), die Hitze weiter reduzieren und die Nüsse inklusive Whiskey und Vanille-Extrakt hinzufügen.
Die Mixtur in eine Schüssel geben und etwas abkühlen lassen (nicht komplett erkalten lassen, da sich sonst die Eier nicht mehr unterheben lassen.
Besagte 3 Eier in einer Schüssel schaumig schlagen und dann nach und nach der Masse hinzufügen und unterrühren.
Den Teig aus dem Kühlschrank holen, die Pekanuss-Zucker-Ei-Füllung hinein geben (nicht randvoll füllen, etwa ¾ genügt völlig, lasst ruhig etwas Platz).
Idee: Wer den Pie noch etwas verzieren will und vom Mürbeteig noch Reste übrig hat, kann z.B. durch Keksausstecher Formen ausstechen und auf dem Kuchen drapieren. ;-) Macht eine hübsche Optik beim Servieren!
Auf mittlerer Schiene etwa 45 Minuten backen.
Nach knapp 20 Minuten den Bräunungsgrad überprüfen und ggf. mit Alufolie abdecken, damit er nicht anbrennt.
Schließlich den Kuchen aus dem Ofen nehmen und auf einem Tortengitter mind. 1 Stunde abkühlen lassen, ehe er serviert wird.
Zubereitungszeit ca. 20-25 Minuten
Backzeit ca. 35-40 Minuten
Wenn der Pie abgekühlt ist, kann er noch etwas mit Puderzucker geweißt werden (ist aber kein Muss) und er verträgt eine hübsche Verzierung mit frischen Beeren!
Lasst eurer Kreativität freien Lauf und überrascht eure Liebsten mit diesem leckeren Gebäck!
Ganz viele liebe Grüße,
eure Jacky
dieser Pie (dt. gefüllter Kuchen) ist eine besondere Leckerei!
Meine beste Freundin hat ihn vergangenes Jahr an Thanksgiving zu Ihrem Geburtstag gebacken und wenn er nicht so kalorienreich und stopfend wäre, hätte ich sicher auch noch viiiiiiiel mehr davon verschlungen. Stattdessen habe ich mir das Rezept ergattert und ihn nachgebacken!
Eben weil er wirklich köstlich, süß, klebrig und perfekt ist, möchte ich euch dieses Rezept nicht vorenthalten.
Also auf das Backen, fertig, los!
Viel Erfolg!!
Zutaten für 1 Tarte-Form Ø 22 - 24 cm
1 TL Salz
2 TL Bourbon Whiskey
2 TL Vanille-Essenz
3 Eier
1 Pck. Fertig-Mürbeteig (aber den darf man natürlich auch selbst machen! ;-))
Zubereitung
Den Ofen auf 180° Ober-/Unterhitze vorheizen.
Mit dem Mürbeteig die Tarteform auslegen und etwas andrücken. Den womöglich überstehenden Rand mit Hilfe eines Messers begradigen und den Boden mehrmals mit einer Gabel einstechen. Für etwa 30 Minuten kalt stellen.
Die Pekanüsse in einer beschichteten Pfanne leicht erhitzen, aber ohne dass sie braun werden. Sie sollen nur etwas erwärmt werden.
Danach die Nüsse auf ein Brett geben und mit einem Wiegemesser oder einem Hackmesser in grobe Stücke zerhacken.
Die Pfanne erneut bei mittlerer Hitze auf den Herd stellen, die Butter darin zerlassen und den braunen Zucker, sowie Zückerrübensirup und Salz miteinander verschmelzen.
Wenn er einmal aufgekocht ist (Bläschenbildung an der Oberfläche), die Hitze weiter reduzieren und die Nüsse inklusive Whiskey und Vanille-Extrakt hinzufügen.
Die Mixtur in eine Schüssel geben und etwas abkühlen lassen (nicht komplett erkalten lassen, da sich sonst die Eier nicht mehr unterheben lassen.
Besagte 3 Eier in einer Schüssel schaumig schlagen und dann nach und nach der Masse hinzufügen und unterrühren.
Den Teig aus dem Kühlschrank holen, die Pekanuss-Zucker-Ei-Füllung hinein geben (nicht randvoll füllen, etwa ¾ genügt völlig, lasst ruhig etwas Platz).
Idee: Wer den Pie noch etwas verzieren will und vom Mürbeteig noch Reste übrig hat, kann z.B. durch Keksausstecher Formen ausstechen und auf dem Kuchen drapieren. ;-) Macht eine hübsche Optik beim Servieren!
Auf mittlerer Schiene etwa 45 Minuten backen.
Nach knapp 20 Minuten den Bräunungsgrad überprüfen und ggf. mit Alufolie abdecken, damit er nicht anbrennt.
Schließlich den Kuchen aus dem Ofen nehmen und auf einem Tortengitter mind. 1 Stunde abkühlen lassen, ehe er serviert wird.
Zubereitungszeit ca. 20-25 Minuten
Backzeit ca. 35-40 Minuten
Wenn der Pie abgekühlt ist, kann er noch etwas mit Puderzucker geweißt werden (ist aber kein Muss) und er verträgt eine hübsche Verzierung mit frischen Beeren!
Lasst eurer Kreativität freien Lauf und überrascht eure Liebsten mit diesem leckeren Gebäck!
Ganz viele liebe Grüße,
eure Jacky
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Dienstag, 21. Februar 2017
Mit Vollgas in die Gartensaison 2017
Hallo liebe
Hobbygärtnerinnen und –gärtner!
Wo man hier im linken Bildhintergrund noch unbearbeitetes Stück Land sieht, haben kurz darauf drei große Johannisbeersträucher (rot, weiß und schwarz) ihren Platz gefunden.
Ebenso hat
der Gewächshausboden nach 2 Jahren durchgängiger Nutzung eine Düngung via
Pferdemist und Komposterde erhalten.
Es ist noch
so früh im Jahr und doch treibt es uns in den Garten!
Wir haben die
vergangenen Sonnentage intensiv für Arbeiten im Garten genutzt und konnten so
bereits sehr erfolgreich in die Saison 2017 starten.
Natürlich
möchten wir euch davon berichten und euch ab jetzt wieder auf dem Laufenden
halten.
Nachdem wir
die papierische Planung der Bepflanzung vorgenommen haben (die ich euch aber
erst im nächsten Post zeigen werde J ),
wurden voller Eifer die ersten Samen gesetzt!
In den
nächsten Tagen müssen die Hübschen bereits umgetopft und somit voneinander
separiert werden, sodass sie eigenständig wachsen können. Erfahrungsgemäß gehen
hierbei nochmal 40 – 50 % kaputt, da gerade die kleinen zarten Pflänzchen mit
den feinen Wurzeln den Sprung nicht schaffen.
Was haben wir
da?
Stabtomate
gelb, Cocktailtomate rot & gelb, Kirschtomate Black Cherry, Strauchtomate
rot, Runde Zucchini hellgrün, Gewürzpaprike/Chili, Cayenne Chili, Habanero,
Peperoni, Buschbohne rot, Einlege- und Salatgurke, Wassermelone, Mini-Aubergine
und Artischocke.
Bei unserem
Garten-Exkurs haben wir uns dann den größten Baustellen zuerst gewidmet, indem
wir den Kompost stellenweise ausgebessert und wieder zusammen geschustert
haben.
Außerdem
haben wir die dahinterliegende „Ramsch-Ecke“, wo sich allerlei Laub und Dreck
angesammelt hatte, ausgekehrt, aufgeräumt, Hecke gestutzt und zurückgebunden.
Zeitgleich
haben wir mit der Benzin-Fräse den ersten Umgrabevorgang gestartet und jedes
Beet an den sonnigen Tagen umgegraben, sodass das erste Unkraut untergehoben
wurde und der Boden durch die Auflockerung atmen kann.
Wo man hier im linken Bildhintergrund noch unbearbeitetes Stück Land sieht, haben kurz darauf drei große Johannisbeersträucher (rot, weiß und schwarz) ihren Platz gefunden.
Außerdem
haben wir eine Rankhilfe gebastelt, an der Kübelbrom- und Himbeeren ihren
Standort finden sollen. Hier haben wir uns im Fachbetrieb beraten lassen. Es
gibt Brombeeren und Himbeeren, die sich in großen Blümentöpfen wohl fühlen und
so in ihrem wahrlosen Wucher besser kontrolliert werden können (denn sie sollen
ja nicht den ganzen Garten einnehmen).
Durch die
Rankhilfe erhoffen wir uns zudem, dass wir die Pflanzen von vorneherein wie
gewünscht ziehen können, sodass der regelmäßige Rückschnitt gewährleistet ist
und wilder Wucher vermieden werden kann.
Eine weitere
Arbeit, die wir bereits abgeleistet haben, ist das Verteilen von Komposterde
und natürlichem Dünger auf allen beanspruchten Beeten (also auf dem Rasen o.ä.
natürlich nicht) und den Rückschnitt aller Obstbäume!
Ganz wichtig
war uns hier auch das Anbringen von Kleberingen um die Stämme. Nachdem uns
Frostspanner vergangenes Jahr alle Knospen und Blüten abgefressen hatten,
wollen wir zukünftig vorsorgen. Nun werden unsere Bäume rund ums Jahr mit
solchen Kleberingen versehen, sowie vor der Blüte mit einem biologisch
abbaubaren Insektenmittel gespritzt.
Zu guter
letzt haben wir 2 von 3 Gartenhütten aufgeräumt und Frühjahrsputz gemacht. Die
letzte Hütte – das „Gerätehaus“ – wird nun das nächste Ziel sein, ehe es dann
an die erste Bepflanzung mit Frühblühern und frostunempfindlichen Pflanzen geht
(Forsythie, Him- und Brombeeren, Kartoffeln).
So… nun aber
erstmal genug für’s erste… der nächste Gartenpost kommt (wenn man dem
Wetterbericht trauen darf) dann schon in zwei Wochen, denn der Frühling kommt…
Bis dahin
wünsche ich euch eine gute Zeit und viel Spaß am heimischen Herd oder im
Garten! J
Tschüss und bis
bald,
eure Jacky
Labels:
Anzucht,
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